> für Fairness > Forum & Gästebuch

 
 
 

ca. 7 187 250 Mal besucht!

Seite, 398 - >>>>

-------------- ------------------ -------------- ----------

Da das Feedbackformular
nicht funktioniert, ist es ratsam den Eintrag per E-Mail an die E-Mail-Adresse - christian.moser@soned.at - zu senden!

---------------- ----------------- -------------------

Vorname
Nachname
E-Mail Adresse
Stadt
Internetadresse
Um automatisierten Registrierungen entgegenzuwirken müssen die Buchstaben aus dem grünen Feld in das nebenstehende Feld übertragen werden. Auf Gross- und Kleinschreibung wird nicht geachtet.


Code: Mehrere Versuche möglich!

Eintrag wird erst nach Sichtung, mit Initialen, veröffentlicht!

------------- --------------- ---------------- ---------------- -------------

>>> Spende an - Danke! <<<
(Unterstrichenes anklicken - ist / sind Link`s)


19.01.2022 um 9.58 Uhr - von A*. - "Sonntags-Arbeitspflicht?"


Sehr geehrter Herr Moser,

leider bin ich seit geraumer Zeit arbeitslos und gehe nächstes Jahr in Pension.( Gott sei Dank!!!)
Meine Frage, kann mich das AMS zwingen einen Job anzunewhmen wo ich Am Wochenende SA & So arbeiten muss? Ich kenne mich da leider nicht aus.

Ich danke Ihnen voraus herzlich für Ihre Antwort!
mit freundlichen Grüßen! (17.01.22)

Antwort:
Nein, es besteht kein zwang für ein DV. am Wochenende - Samstag / SONNTAG


14.01.2022 um 10.11 Uhr - von T. - "AMS-Förderung"


Hallo Herr Moser!

Habe am *.1.2022 eine Arbeit beginnen , die Firma ist an mich herangetreten . Bei meinem e ams konto bekam ich die Nachricht, dass die Firma eine Eingliederungsbeihilfe laut Paragraph 34 Ams bekommt? Können Sie mir bitte erklären warum eigentlich? Danke im voraus.

Mit freundlichen Grüßen
T. (13.01.22)

Antwort:
Je nach Länge einer Arbeitslosigkeit - oder /und Alter - gibt’s eine Unterstützung zur Arbeitsaufnahme.
Hier könnte oder sollte man die Unterstützung als Hilfe für den Arbeitslosen sehen.
Die Frage ist aber erlaubt: "werden hier nicht die Firmen eher unterstützt?
Ich hoffe - sollte ihnen die Arbeit gefallen - dass sie nach der Förderzeit bleiben dürfen. (Bez. dieser Frage aussagekräftig)
Siehe Beschreibung zu Eingliederungsbeihilfe.
Alles Gute!


29.12.2021 um 20.41 Uhr - von R* - "Innerhalb 5 Jahren wieder melden"


Lieber Herr Moser!

Ich möchte meinen Bezug beim AMS nur kurz geltend machen damit ich ihn nicht verliere und mich dann vorerst vom Bezug wieder abmelden.

Ich habe dies schon einmal getan (Jahr 2014) und da hatte ich dann innerhalb 5 Jahre Zeit mich wieder zu melden.

Ist diese Frist von 5 Jahren immer noch aufrecht?

Bin 50 Jahre und melde mich demnächst arbeitslos und war mind. 28 Wochen der letzen 365 Tage beschäftigt (meldung erfolgt erst 5 Monate nach Kündigung aber noch innerhalb der Frist).

Davor war ich schon einmal arbeitslos gemeldet.
Die letzte Beschäftigung ging über 4 Jahre.

Hab bereits im Internet gesucht aber leider nichts zu diesem Thema gefunden.
Würde mich freuen wenn Sie mir da weiterhelfen können.

Liebe Grüße
R. (27.12.21)

Antwort:
Ja, es gilt noch immer die 5 Jahresfrist!

Ergänzung:
Zu bedenken ist aber, dass, wenn sie eine erneute anwartschaft anmelden, sie innerhalb eines jahres ein Dv. von 28 wochen brauchen.
Für das Arbeitslosengeld nicht unnötig Zeit verstreichen lassen. (Ohne Gewähr)

AlVG - Anwartschaft
§ 14. (2) Bei jeder weiteren Inanspruchnahme des Arbeitslosengeldes ist die Anwartschaft erfüllt, wenn der Arbeitslose in den letzten 12 Monaten vor Geltendmachung des Anspruches (Rahmenfrist) insgesamt 28 Wochen im Inland arbeitslosenversicherungspflichtig beschäftigt war. Die Anwartschaft ist im Falle einer weiteren Inanspruchnahme auch dann erfüllt, wenn der Arbeitslose die Anwartschaft gemäß § 14 Abs. 1 erster Satz erfüllt.


28.12.2021 um 19.33 Uhr - von Dr. Pochieser - "Gruß vom Christkind: Arbeitslosen-Bashing durch Minister Kocher als nachträgliches Weihnachtsgeschenk"


Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde,

Nachdem AMS-Kopf wochenlang heftige Kritiken für seinen Vorstoß erntete, deckt nun die Presse in der heutigen Ausgabe in einem mit „Kocher: Das Arbeitslosengeld kann nicht mehr weit sinken“ übertitelten Interview auf, was sich der neoliberale Minister an Grausamkeiten gegen Arbeitslose nun doch zu eigen macht und als nachträgliches „Weihnachtsgeschenk vom Arbeitsminister“ präsentiert (so sieht nun das Christkind – oder ist es der amerikanische Weihnachtsmann – für Arbeitslose aus):

Auf die Frage:

»Sie haben ausgeschlossen, dass es weniger Geld für Arbeitslose geben wird. Und Sie haben die bessere Absicherung der Einkommen von Arbeitslosen zu einem Hauptziel erklärt. Läuft es also auf eine schlichte Erhöhung des Arbeitslosengeldes hinaus? «

rückt er gleich zu Recht:

»Ich habe gesagt, das Arbeitslosengeld könne nicht weit unter das aktuelle Niveau von 55 Prozent der letzten Bezüge sinken. Und es ist klar, wenn es eine degressive Gestaltung geben sollte, also ein Arbeitslosengeld, das mit Dauer der Arbeitslosigkeit sinkt, muss es in einer ersten Phase mehr Geld geben. Wichtig ist, dass wir kurzfristige Arbeitslosigkeit nicht zu attraktiv machen.«

Was zunächst, wie die Überschrift des Artikels, wie eine Beruhigungspille aussieht, hat es knüppeldick in sich: Damit bekennt er sich klar dazu, die 55 % zu unterlaufen. Nun, wie weit unter das aktuelle Niveau von 55 % gedenkt den da der Minister zu gehen? Sollen das 40 %, 30 oder vielleicht 25 % sein. Schade, dass der „die Presse-Journalist“ nicht nachgefragt hat.

Damit nicht genug, hat der über die Weihnachtsfeiertage im Neo-Liberalismus offensichtlich gestärkte Minister noch weiteres in petto:

Auf die Frage:

»Sie wollen die Zumutbarkeitsbestimmungen ändern und sagten, es solle weniger stark, aber direkter reagiert werden, wenn Menschen einen zumutbaren Job nicht annehmen. Was genau darf man darunter verstehen? «

erklärt er:

»Im Moment sind die Sanktionen für Arbeitslose relativ streng, bei Verweigerung kann das Arbeitslosengeld sechs bis acht Wochen gestrichen werden. Der Aufwand, um Sanktionen zu setzen, ist aber sehr hoch, das ist ein längeres Verfahren. Wir müssen im Sinne der Versicherungsgemeinschaft darüber nachdenken, Sanktionen zur Verfügung zu haben, die weniger stark sind, dafür aber direkter verhängt werden können. Natürlich nur für jene, die eine zumutbare Beschäftigung nachweislich nicht annehmen.«

Leider auch hier keine Nachfrage des Journalisten, an welche Sanktionen er da denkt. Sollen Geld- und Ersatzfreiheitsstrafen verhängt werden, Einweisung in einer Arbeitshaus, etwas Anderes? Was sind „direkter verhängte Strafen“? Etwa körperliche Züchtigungen? Man könnte ja vielleicht mit einer „gsundn‘ Watschen“ anfangen, anstatt für 6 oder 8 Wochen Menschen jeglicher Subsistenzmittel zu berauben (neuerlich in Stammbuch geschrieben: Wer in Österreich wegen einer gerichtlich strafbaren Handlung zu einer Geldstrafe verurteilt wird, dem muss immer noch das Existenzminimum für lebenserhaltende Bedürfnisse verbleiben, was bei Arbeitslosen mit dem bisherigen Sanktionen nicht der Fall ist).

Rechtsstaat durch Kocher in Gefahr

Ganz offensichtlich will daher Minister den von Sanktionen betroffenen Arbeitslosen ein rechtsstaatliches Verfahren, das ihm zu aufwendig erscheint, vermeiden, und somit eine Kontrolle der Arbeitsämter obendrein verhindern. Vielleicht frägt er, zumal als Ökonom, bei Verfassungsrechtlern nach. Gerade sind 2 Proponenten der letzten Regierung (Kurz und Blümel), die mit dem Rechtsstaat auf Kriegsfuß standen, entschwunden, tut sich da ein anderes Mitglied, das offenbar in die Fußstapfen treten möchte, als rechtsstaatsfeindlich hervor.

Mehr noch als Kopf ist Kocher rücktrittsreif.

Kocher richtig perfide

mit diesen Grausamkeiten und sozial und juristisch unappetitlichen Vorstößen des Arbeitslosen-Bashing kommt dieser Minister perfiderweise zwischen den Feiertagen, zwischen denen das öffentliche Leben praktisch schläft und der Widerspruch gering ausfallen dürfte, heraus. Mal sehen, ob sich Arbeiterkammer und Gewerkschaft und die sogenannte sozialdemokratische Partei dazu äußert. Und was kommt von den Grünen? Was kommt von der Zivilgesellschaft als sofortige Reaktion?

Mit freundlichen (kollegialen) Grüßen
Rechtsanwalt Dr. Pochieser eh. (27.12.21)


21.12.2021 um 11.09 Uhr - von B*. - "Aufnahme eines Revisionsverfahrens"


Sehr geehrter Hr. Moser,
aufgrund einer Bezugssperre/ Verlust der Notstandhilfe im Zeitraum 6/2019 bis 7/2019 habe ich Beschwerde eingelegt, welcher vom Verwaltungsgerichtshof stattgegeben wurde. Obwohl bei dem Brief, den ich dazu im Oktober erhalten habe stand, dass eine Revision nicht zulässig ist, hat das AMS eine außerordentliche Revision beantragt. Jetzt habe ich einen Brief erhalten, dass ein „Vorverfahren über die außerordentliche Revision“ eingeleitet wurde, auf die ich binnen 6 Wochen eine Revisionsbeantwortung einzubringen habe.

Ich weiß nicht, ob ich jetzt einen Anwalt einschalten muss (über die Feiertage etc. alles sehr kurzfristig) oder ob es etwas bringt, selbst eine Antwort zu formulieren und in welche Richtung die gehen soll. Oder ist es auch möglich bzw. zielführend, das ganze Schreiben zu ignorieren und keine Revisionsbeantwortung einzubringen?

Es kostet mich viel Energie und Nerven, mich mit dem Fall, der ja nun schon 2,5 Jahre her ist, noch zu befassen. Um die Fakten dieses Falls alle wieder zu rekonstruieren kann ich letztendlich auch nur auf das mehr zurückgreifen, was ich zum damaligen Zeitpunkt schon eingebracht habe. Die Arbeiterkammer hat es damals verweigert, mich zu unterstützen, weil sie gemeint haben, es gibt „wenig Aussicht auf ein erfolgreiches Verfahren“.

Konkreter ging es darum, dass ich damals an einer Kursmaßnahme nicht teilgenommen habe. Es war ein typischer Kurs mit „Bewerbungstraining“. Meine Argumentation ging damals in die Richtung, dass ich aufgrund der beruflichen Erfahrung und der Ausbildung keinen Nutzen von dieser Maßnahme habe und diese nicht zielführend ist, um eine „Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt“ voranzutreiben. Ich war damals am Infotag für diese Maßnahme, wo mir sogar der Trainer damals gesagt hat, dass mir dieser Kurs nix bringen wird, nachdem er einen Blick auf meinen Lebenslauf geworfen hat.

Seit mehr als 2 Jahren bin ich mittlerweile in einem Beschäftigungsverhältnis, und zwar ohne den „Bewerbungstrainings- Kurs“. Was ja eigentlich auch aufzeigen sollte, dass meine Bewerbungsstrategie zielführend und die „Defizite“, die mir mein AMS Betreuer damals unterstellt hat, gar nicht vorhanden waren. Das wäre eigentlich auch das einzige, was ich ergänzend zu dem, was ich damals ohnehin schon in die Beschwerde eingebracht habe, noch anfügen könnte. Jetzt würde ich gerne wissen, ob das in irgend einer weise zielführend ist, in diese Richtung zu argumentieren, oder ob es den Aufwand ohnehin nicht lohnt, bzw. ob es notwendig ist sich kurzfristig einen Anwalt zu nehmen, der dieses Schreiben verfasst.

Mit freundlichen Grüßen, B. (19.12.21)

Antwort:
Stattgegeben wurde die beschwerde von einem verwaltungsgericht – ja?
Jetzt geht’s weiter an den verwaltungsgerichtshof – sehe ich das richtig.

Sie dürfen/ sollen diese angelegenheit nicht einfach ignorieren – ja es wäre natürlich sehr gut einen rechtsanwalt einzusetzen, aber können sie sich das leisten?
ev. besuchen sie die AK – jetzt nach dem erfolg – nochmals und fragen nach unterstützung – die setzen dafür ihren rechtsanwalt ein.

Wäre auch gut die ausserordentliche revisionsbegründung des AMS zu kennen – steht das in ihrem schreiben?
Bin nicht ganz sicher, aber für ihre begründung steht ihnen ev. der text der stattgegebenen beschwerde des verwaltungsgerichts zur verfügung – ev. richten sie sich danach – ein rechtsgelehrter RA. Wäre diesbez. aber sehr hilfreich.
Ev. besuchen sie einen rechtsanwalt, der sich auf diesen gebiet auskennt, der die weiteren erfolgschancen gleich erkennt – (alle unterlagen mitnehmen) – ev. ist erste beratung kostenlos? Oder besitzen sie eine rechtsschutzversicherung?
ansonsten die begründung an den verwaltungsgerichts-entscheid / text ausrichten.
(
Ohne gewähr)

Siehe
Revision (VwGH)

20.12.2021 um 20.41 Uhr - von B*. - "Die Revisionsbegründung usw. habe ich zugeschickt bekommen"
Sehr geehrter Hr. Moser,
vielen Dank für Ihre Antwort und den hilfreichen Link zu Revisionen.
Sie können gerne den Beitrag mit Initialen veröffentlichen.
Ja, die Revisionsbegründung usw. habe ich zugeschickt bekommen.
Ich werde als ersten Schritt versuchen, bei der Arbeiterkammer Unterstützung zu bekommen.
Falls ich dort keine Unterstützung erhalte, können Sie einen Anwalt empfehlen, der sich mit solchen Fällen gut auskennt bzw. der kurzfristig solche Schreiben verfasst?
Mit freundlichen Grüßen und eine schöne Weihnachtszeit,

Antwort:
Falls ist Rechtsanwalt Dr. Pochieser zu empfehlen! Ist sehr kompetent, aber nicht kostenlos! Alles Gute!


15.12.2021 um 11.27 Uhr - von W*. - "SÖB anstatt selbst gesuchte Ausbildung / Weiterbildung"


Sehr geehrter Herr Moser,

ich bin wegen einer nicht anerkannten Berufskrankheit in die Langzeitarbeitslosigkeit gekommen.
Mein Berater hat beim vorletzten Kontrolltermin ( ich war persönlich Vorort) mit mir vereinbart ich solle mich um einen Weiterbildung bemühen und diese ihm dann vorlegen. In der Betreuungsvereinbarung vom 5.Okt.21 hat er dazu vermerkt:
"Sollte bis zum nächsten Termin kein konkreter Plan hinsichtlich arbeitmarktpolitisch sinnvoller und nachhaltiger Qualifizierungen vorliegen, wird eine Teilnahme bei einem SÖB in die Wege geleitet."
Ich habe viele Jahre Berufspraxis im Projektmanagement und habe daher eine sinnvolle Weiterbildung für Projektmanagement (PM) vorgelegt(welche sogar vom AMS gefördert wird), mit Möglichkeit auf Zertifikat Erlangung. Durch eine aktuelle Zertifizierung könnten meine Chancen am Arbeitsmarkt also verbessert werden.
Daraufhin kam ein Brief von meinem Berater mit folgenden Inhalt:
"Sie haben über die Weiterbildungsdatenbank Interesse an der Teilnahme an der PM-Veranstaltung bekundet.
Aufgrund Ihrer langen Abwesenheit vom Arbeitsmarkt ist eine Teilnahme an dieser Veranstaltung arbeitsmarktpolitisch nicht sinnvoll, da vor allem der Umstand der langen Arbeitslosigkeit und damit fehlenden Berufspraxis einer Reintegration in den Arbeitsmarkt im Wege steht. Aus Sicht des AMS ist eine Teilnahme an einem SÖB jedenfalls zu bevorzugen."
Nach dem letzten Kontrolltermin erhielt ich eine neue Betreuungsvereinbarung (10.Dez..21) mit dem Vermerk:
"Da weiter kein konkreter Plan hinsichtlich arbeitsmarktpolitisch sinnvoller und nachhaltiger Qualifizierungen vorliegt, auch kein Dienstverhältniss in Aussicht ist, wird eine Teilnahme bei einem SÖB in die Wege geleitet."
Ich empfinde das als bodenlose Frotzelei, zumal ich mich um eine AMS geförderte Maßnahme bemüht habe und nun behauptet wird es liege kein Plan für eine sinnvolle Qualifizierung vor. Damit hat sich eigentlich das AMS entlarvt und gibt zu, dass deren MAßnahmen arbeitsmarktpolitisch nicht sinnvoll sind!

Ich möchte dagegen vorgehen und den Punkten in der Betreuungsvereinbarung widersprechen. Muss der Berater diesen Widerspruch berücksichtigen und falls nein, ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde sinnvoll?
Außerdem möchte ich die Zuweisung zum SÖB beeinspruchen, da hier schriftlich in einem separaten Schreiben angeführt ist, es wurde die Teilnahme an der Vorbereitungsmaßnahme "WUK bio-pflanzen" vereinbart. Mit mir wurde dass jedenfalls nicht vereinbart! Ich habe den Berater lediglich mitgeteilt ich nehme das gesagte zur Kenntnis und erwarte seine Zuschriften!
Bitte um Info was ich hier tun kann. Ich möchte nicht 9 Monate oder mehr in einer Sinnlosmaßnahme sitzen und noch mehr Zeit vergeuden. Da mach ich lieber selber einen Kurs um wieder am echten Arbeitsleben teilnehmen zu können.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen und frohe Weihnachten!
Eine Spende kommt von mir noch dieses Jahr. Herzliche Grüße! W. (14.12.21)

Antwort:
Versuchen sie noch weitere EntscheidungsträgerInnen einzubinden! Auf dass sie nicht nur ihrem Betreuer ausgeliefert sind!
Wichtig ist Ansuchen um tatsächliche Weiterbildung ev. schriftlich einbringen!
Und besuchen sie ev. (mit Begleitperson, wenn möglich) den Geschäftsstellenleiter!
Legen sie dem dar, dass die Motivation zur spezifischen Weiterbildung über ihre Eigeninitiative ersichtlich ist!
Von grossen Vorteil wäre, wenn sie ev. eine Firma hätten die Interesse an einer Anstellung zeigt - erst recht wegen dem angestrebten Ausbildungskurs.

Anmerkung zu selbst gewählter Ausbildung / Formalweg!
Beschreiten sie den Formalweg / Legen sie alle Daten den gewünschten Kurs betreffend bei!
(Kursinhalt / Anbieter / Ort / Dauer / mindestens 1 Monat - Tageskurs, mind. 20 Wochenstunden / Kosten)
Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung/"Studium" - Begehren, für Instanzenweg, abgeben!
Ombudsmann von der LGS-Steiermark rät, den Formalweg zu beschreiten und sich ein Begehren zusenden zu lassen. Dann gäbe es einen Instanzenweg von der Geschäftsstelle über den Regionalbeirat bis zum Landesdirektorium.
>"Begehren zu Aus- und Weiterbildungsbeihilfen" §34, 35 AMSG."<
("Instanzenweg für Ausbildung ohne Rechtsanspruch?" 7.09.11)

Klar muss trotzdem sein, dass es auf Ausbildung keinen Rechtsanspruch gibt.
Aber unbedingt versuchen!

Sie können die Betreuungsvereinbarung ergänzen, verbessern bzw. etwas streichen lassen! Als Versuch! Diese spielt nicht die ganz grosse Rolle!
Siehe "Betreuungsvereinbarung ändern"
Das Arbeitslosenversicherungsgesetz gibt vor was zu tun ist und lässt Arbeitslose wenig Spielraum! Ein SÖB (Wirtschaftszweig der viele Personen / deren Mitarbeiterinnen ernährt) ist ein zumutbares DV. wenn nach, dem eigens dafür angefertigten KV. entlohnt wird! Eine Verweigerung / Vereitelung führt zur Sperre! Vorsicht!
Siehe!

"Auszug bzw. Zusammenfassung zum "geringen" Schutz vor SÖB-Zwangsmassnahmen- und Deppenkurse" (Ohne Gewähr)


Zum Eintrag

Seite, 398 - >>>>

 
Identität
Aktuell
Forum & Gästebuch
Seite 397
Seite 396
Seite 395
Seite 394
Seite 393
Seite 392
Seite 391
Seite 390
Seite 389
Seite 388
Seite 387
Seite 386
Seite 385
Seite 384
Seite 383
Seite 382
Seite 381
Seite 380
Seite 379
Seite 378
Seite 377
Seite 376
Seite 375
Seite 374
Seite 373
Seite 372
Seite 371
Seite 370
Seite 369
Seite 368
Seite 367
Seite 366
Seite 365
Seite 364
Seite 363
Seite 362
Seite 361
Seite 360
Seite 359
Seite 358
Seite 357
Seite 356
Seite 355
Seite 354
Seite 353
Seite 352
Seite 351
Seite 350
Seite 349
Seite 348
Seite 347
Seite 346
Seite 345
Seite 344
Seite 343
Seite 342
Seite 341
Seite 340
Seite 339
Seite 338
Seite 337
Seite 336
Seite 335
Seite 334
Seite 333
Seite 332
Seite 331
Seite 330
Seite 329
Seite 328
Seite 327
Seite 326
Seite 325
Seite 324
Seite 323
Seite 322
Seite 321
Seite 320
Seite 319
Seite 318
Seite 317
Seite 316
Seite 315
Seite 314
Seite 313
Seite 312
Seite 311
Seite 310
Seite 309
Seite 308
Seite 307
Seite 306
Seite 305
Seite 304
Seite 303
Seite 302
Seite 301
Seite 300
Seite 299
Seite 298
Seite 297
Seite 296
Seite 295
Seite 294
Seite 293
Seite 292
Seite 291
Seite 290
Seite 289
Seite 288
Seite 287
Seite 286
Seite 285
Seite 284
Seite 283
Seite 282
Seite 281
Seite 280
Seite 279
Seite 278
Seite 277
Seite 276
Seite 275
Seite 274
Seite 273
Seite 272
Seite 271
Seite 270
Seite 269
Seite 268
Seite 267
Seite 266
Seite 265
Seite 264
Seite 263
Seite 262
Seite 261
Seite 260
Seite 259
Seite 258
Seite 257
Seite 256
Seite 255
Seite 254
Seite 253
Seite 252
Seite 251
Seite 250
Seite 249
Seite 248
Seite 247
Seite 246
Seite 245
Seite 244
Seite 243
Seite 242
Seite 241
Seite 240
Seite 239
Seite 238
Seite 237
Seite 236
Seite 235
Seite 234
Seite 233
Seite 232
Seite 231
Seite 230
Seite 229
Seite 228
Seite 227
Seite 226
Seite 225
Seite 224
Seite 223
Seite 222
Seite 221
Seite 220
Seite 219
Seite 218
Seite 217
Seite 216
Seite 215
Seite 214
Seite 213
Seite 212
Seite 211
Seite 210
Seite 209
Seite 208
Seite 207
Seite 206
Seite 205
Seite 204
Seite 203
Seite 202
Seite 201
Seite 200
Seite 199
Seite 198
Seite 197
Seite 196
Seite 195
Seite 194
Seite 193
Seite 192
Seite 191
Seite 190
Seite 189
Seite 188
Seite 187
Seite 186
Seite 185
Seite 184
Seite 183
Seite 182
Seite 181
Seite 180
Seite 179
Seite 178
Seite 177
Seite 176
Seite 175
Seite 174
Seite 173
Seite 172
Seite 171
Seite 170
Seite 169
Seite 168
Seite 167
Seite 166
Seite 165
Seite 164
Seite 163
Seite 162
Seite 161
Seite 160
Seite 159
Seite 158
Seite 157
Seite 156
Seite 155
Seite 154
Seite 153
Seite 152
Seite 151
Seite 150
Seite 149
Seite 148
Seite 147
Seite 146
Seite 145
Seite 144
Seite 143
Seite 142
Seite 141
Seite 140
Seite 139
Seite 138
Seite 137
Seite 136
Seite 135
Seite 134
Seite 133
Seite 132
Seite 131
Seite 130
Seite 129
Seite 128
Seite 127
Seite 126
Seite 125
Seite 124
Seite 123
Seite 122
Seite 121
Seite 120
Seite 119
Seite 117
Seite 116
Seite 115
Seite 114
Seite 113
Seite 112
Seite 111
Seite 110
Seite 109
Seite 108
Seite 107
Seite 106
Seite 105
Seite 104
Seite 103
Seite 102
Seite 101
Seite 100
Seite 99
Seite 98
Seite 97
Seite 96
Seite 95
Seite 94
Seite 93
Seite 92
Seite 91
Seite 90
Seite 89
Seite 88
Seite 87
Seite 86
Seite 85
Seite 84
Seite 83
Seite 82
Seite 81
Seite 80
Seite 79
Seite 78
Seite 77
Seite 76
Seite 75
Seite 74
Seite 73
Seite 72
Seite 71
Seite 70
Seite 69
Seite 68
Seite 67
Seite 66
Seite 65
Seite 64
Seite 63
Seite 62
Seite 61
Seite 60
Seite 59
Seite 58
Seite 57
Seite 56
Seite 55
Seite 54
Seite 53
Seite 52
Seite 51
Seite 50
Seite 49
Seite 48
Seite 47
Seite 46
Seite 45 - 1
Erfolge
Rechts-Information
Aufklärung
Philosophie
Links
Archiv
Impressum
 
 
Erwerbsarbeitsloseninternetplattform  
 
Christian Moser, A. Brucknerstr. 23
5280 Braunau am Inn, Österreich