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23.08.10 um 13.50 Uhr - von Sp*. - " AMS Schulung bei Studium"


Sehr geehrter Herr Moser

Ist es rechtlich erlaubt das ich wenn ich Notstandshilfe habe und einen fixen Studienplatz in * habe mit 4 Oktober, und die Studiengebühren bereits einbezahlt habe (Beweisbar per Kontoauszug) ich dann noch ein Carla Möbel Beschäftigungsprojekt machen muss das am 26 August morgens beginnt (Kontrolltermin) und ab 6 September dies fix Anfängt täglich?
Der Studienbeginn wurde gemeldet dem AMS samt Bestätigung der Zulassung.

Mit freundlichen Grüßen,

Rückfrage:
haben sie vom AMS eine bestätigung, dass sie das studium machen können bzw.
sie ALG/Notstandshilfe weiter beziehen können?

23.08.10 um 15.33 Uhr - von Sp*. - mit 0*.10.2010 abgemeldet
Sehr geehrter Herr Moser

Ich habe mich mit 0*.10.2010 abgemeldet komplett von allen Leistungen vom AMS. Ab dieser Zeit bekomme ich kein Geld mehr und es gibt keine Zusammenarbeit mehr.

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort: Studienplatz schützt nicht vor SchmarotzerBetrieb!
Es besteht auf Qualifizierung/tatsächlicher Ausbildung kein Rechtsanspruch! Aber selten wird auch ein Studium mit Arbeitslosengeldbezug gefördert!

Hochschulstudium auch für arbeitslose Personen

(Zur Weiterbildung / Bildung)

"Das AMS erlaubt sich "alles", wenn nicht rechtens dann rechtswidrig!
Auch ihr Fall zeigt, dass es sich bei dieser Arbeitsmarktpolitik um andere Interessen, als um eine kompetente gesellschafts-gesundende Politik, handelt!
Jede(r) der/die im Sinne eines funktionierenden Arbeitsmarktes handeln würde und die Gelder der Versichertengemeinschaft wie Steuergelder (tatsächlich) verantworten müsste würde genau so nicht vorgehen!
(Die denken sich halt- diese Geldverschwendung müssen die Opfer ja "eh" selbst bezahlen!)

Sie müssen verstehen - Sie sind jetzt eine "Ware" mit der Geschäfte gemacht wird!
Arbeitslose werden an (asoziale unökonomische Betriebe) vermittelt die mit den Betroffenen "Millionen-Umsätze" erwirtschaften!
>Nicht in ihrem Interesse, nicht im Interesse der Gesellschaft, genau genommen nicht einmal im Interesse der gesamten "Wirtschaft"!
- Durch diese SchmarotzerBetriebe sind kleinere bis mittlere Betriebe nicht mehr konkurrenzfähig!
Als Gegenleistung für die AMS "Millionenaufträge" sorgen diese SchmarotzerBetriebe für Armut, Lohndumping, Entmündigung / Disziplinierung?, Abhängigkeit, Statistikbeschönigung etc.
Ob es beabsichtigt war/ist gleich auch den ersten Arbeitsmarkt zu zerstören, mag ich "bis jetzt" noch bezweifeln?
Dies hat sich aus dieser LohndumpingStrategie / ("DumpfbackenStrategie?") "einfach" ergeben?"?

Trotzdem besuchen sie mit einer Begleitperson die Vorgesetzte/Geschäftsstellenleiter ihrer BeraterIn und lassen sich diese Vorgehensweise/Vermittlung begründen!
Teilen sie ihr/ihm ev. auch mit dass diese Begründung in SoNed veröffentlicht wird!

>"Es kam schon auch vor, dass BeraterInnen ev. aus Böswilligkeit/Gehässigkeit die "VernunftsGrenzen" überschritten und diese Vorgehensweisen, die das (fehlgeleitete) arbeitsmarktpolitische Motiv verdeutlichten, dann vom Vorgesetzten wieder aufgehoben wurden - lehnten sich Betroffene dagegen auf!"<

Weiterführende Links gut durchlesen!
Vorsicht: Verleihfirmen, Zwangsmassnahmen und Deppenkurse / Zum Thema
(ohne Gewähr)

Tipp an SÖB-Betroffene
(ich würde jedem zwangsbeglückten SÖB-Mitarbeiter empfehlen, zu kontrollieren, ob der jeweilige Betrieb über die gesetzlich vorgeschriebenen gewerberechtlichen Bewilligungen verfügt.)
"Illegale "Firma" erwirkt(e) im Zusammenspiel mit dem AMS rechtswidrige Bezugs-Sperren"(10.07.2010)

3.09.10 um 13.42 Uhr - von M. - Worauf er sich aber jedenfalls berufen kann
Was hast du dem Sp. denn geantwortet ? Er wird ja nicht um die
Carla herum kommen. Dem AMS ist es ein Leichtes, alle Versäumnisse
nachzuholen und die Zuweisung neuaufzulegen. Ob der Möbelpackerjob
wirklich nur eine Wiedereingliederungsmaßnahme darstellt, ist zudem auch nicht sicher. Worauf er sich aber jedenfalls berufen kann, ist die Limitierung seines Beschäftigungsumfanges auf höchstens 20h/Woche. Das ist Normalarbeitszeit, das muss er mit seinem Studium vereinbaren können. Dann wird's mit der Carla ev. eh nix. (ohne Gewähr) (31.08.10)



23.08.10 um 13.12 Uhr - von Br*. - Habe (Callcenter) nicht mehr ausgehalten! (Ich bekam einen Weinkrampf, und musste nach Hause gehen).


Hallo !!!

Ich bin seit Jänner arbeitslos, weil ich die Arbeit in meiner alten Firma (Callcenter) nicht mehr ausgehalten habe (Ich bekam einen Weinkrampf, und musste nach Hause gehen). Das hab ich meiner Betreuerin auch gesagt, und diese meinte das sie mich nicht im Bereich Callcenter vermittelt, weil sie das versteht. Jetzt habe ich vor ein paar Tagen ein Stellenangebot von dem Personalüberlasser http://www.temporent.at/ als Callcenteragent bekommen. Und das ganze ist auch noch Telefonverkauf, was ich nie gemacht habe, und auch nie machen wollte.

Jetzt ist meine Frage, ob ich irgend etwas gegen dieses Stellenangebot machen kann. (22.08.10)

Antwort:
Ev. reden sie mit der Verleihfirma! Bei Sperre mit der BetreuerIn/Vorgesetzten!
Ansonsten auf eine ev. Sperre Berufung auf den verlangten Bescheid einlegen!
Folgende VwGH Erkenntnis-Kopie (Link) beilegen!
Sperre nur wenn die Vermittlung von AMS Betreuerin kommt! (ohne Gewähr)



23.08.10 um 11.19 Uhr - von C. - Unterhaltsanspruch /"fiktive UnterhaltsAnrechnung"


Hallo Christian,

vielleicht kennst du dich hier aus? Meine Bekannte hat einen Unterhaltsanspruch an den Ex, den sie nie in voller Höhe ausschöpfte und das auch vermeiden will, da er weitere Kinder und Abzahlungen durch die neue Eigentumswohnung hat.

Bei der Arbeitslosenbemessung spielte es die Höhe des Anspruches keine Rolle, bei der Notstandshilfe wird er jedoch voll hinein gerechnet, auch wenn weniger verlangt. Gut, das ist eben so, wie man ja schon lange weiß, denn es gibt ja kein Recht auf teilweisen Verzicht.

Nun gibt es im Scheidungsdekret eine rechtsverbindliche Vereinbarung. Sie lautet: Hinsichtlich des Unterhaltsanspruches wird die Umstandsklausel in folgendem Fall, teilweise ausgeschlossen. Sollte die Frau einer Beschäftigung bis zu 20 Wochenstunden nachgehen, kann der Mann eine Herabsetzung unter XXX nicht fordern. Die dort genannte Höhe entspricht ungefähr dem Betrag, den sie von ihm bekommt, egal, ob sie eine Arbeitsstelle findet oder nicht.

Muss er nun gerichtlich eine Reduzierung bis auf die dort vereinbarte Höhe beantragen, sobald die Frau ein bis zwanzig Wochenstunden pro Monat arbeitet, oder genügt der Passus im Dekret? Müssten sie dann eine erhöhte Notstandshilfe bezahlen, da ja der Unterhalt dann geringer ausfällt? Gilt als geringfügige Tätigkeit auch eine, wo die Frau einmal pro Woche je eine Stunde in einem Privathaushalt arbeitet bzw. fünf Stunden im Monat? Welche Bestätigungen, gesetzliche Auflagen muss der private Arbeitgeber erfüllen? (22.08.10)


Danke, für eine fundierte und rechtsgültige Antwort bzw. einen Hinweis, wo man diese erhält! C

Antwort: Berufung auf Bescheid einlegen!
Eine Rechtsvertretung (ev. über Rechtsschutzversicherung) wäre ideal!
Hier ein Fachartikel aus dem Pasagen für die Berufung verwendet werden können/sollen!
Fachartikel zu Anrechnung fiktiven Unterhalts auf die Notstandshilfe (ohne Gewähr)


23.08.10 um 10.11 Uhr - von P. H. -"Meine erfolgreiche Vorgehensweise zu rechtswidrigen Praktiken des AMS die mit einer Bezugssperre geahndet werden."


Meine Vorgehensweise zu rechtswidrigen Praktiken des AMS die mit einer Bezugssperre geahndet werden.
1. Ich erhalte eine Maßnahme
2. Ich durchforste auf www.ris.bka.gv.at über eine Entscheidung der betreffenden Maßnahme den VwGH.
3. Ich ignoriere die Maßnahme aufgrund des VwGH-Urteiles.
4. Ich erhalte den berühmten Zettel \"Ihr Bezug wurde gesperrt...\"
Diesen Zettel befördere ich in den Mülleimer.
5. Am 7. des Monates wird kein Geld
vom AMS überwiesen.
6. Ich fordere einen Bescheid nach § 24 ALVG an, da ich nicht in bescheidmäßiger Form von dieser Sperre informiert worden bin.
Für diesen Bescheid gibt es eine Wartefrist von 4 Wochen. Weiters drohe ich dem AMS mit Amtsmißbrauch, Regress.

Das Fazit: Statt am 7. wird mein Bezug am 17. des gleichen Monates ausbezahlt. (21.08.10)

Rückfragen per E-Mail

22.08.10 um 17.04 Uhr - von P. H. - "Geschätzte 20 Bezugssperren habe ich aufgrund des genannten Weges gewonnen. - Jahre 06 schrieb ich gegen meine Aufseherin - Beraterin - eine Sachverhaltsdarstellung an die STA-Wien"
Lieber Hr. Moser
Ich habe einen Bescheid vom AMS nach § 24 ALVG angefordert, wie ich Ihnen dies schon berichtet. Meinen ausständigen Bezug erhielt ich am 17. des gleichen Monates. Ich erhielt keinen Bescheid oder sonstigen Brief vom AMS. Ich sah dies nur auf meinem Kontostand, obwohl ich die Trendwerkmaßnahme niemals auch nur für 1 Minute - Infotag - besuchte.

Fazit: Wenn Mensch den Weg des § 24 ALVG beschreitet, erspart er sich das mühselige Spiel mit der 1. und 2. Instanz, weil es ja kein Ermittlungsverfahren § 17 AVG gegeben hat.

In den letzten 6 Jahren hatte ich geschätzte 20 Bezugssperren.
Alle habe ich aufgrund des obig genannten Weges gewonnen.
Gründe für die Bezugssperren waren nicht nur Kurse sondern ignorrieren der Infotage.
Im Jahre 06 schrieb ich gegen meine Aufseherin - Beraterin - eine Sachverhaltsdarstellung an die STA-Wien, wegen drei hintereinandergereihten Bezugssperren - § 302 STGB -.
2 Wochen später wurde mein Bezug überwiesen, dann kamen 3 Tage später 3 Bescheide 2. Instanz.
Kurze Zeit später erhielt ich von der STA - Wien eine Einstellung - § 90 STPO -. Anschließend forderte ich meinen Datensatz vom AMS an, und dort befand sich ein Eintrag - anruf von der STA an die LGS -
Was wird er STA gesagt haben ?
Zahlts den Hrn. H. und ich kann die Einstellung gegen eure Beamtin schreiben.

Falls Sie Rückfragen haben beantworte ich sie Ihnen gerne.

22.08.10 um 18.58 Uhr - von P. H. - Ich möchte nun nochmals mein juristisches Konzept erklären.
"Wenn das AMS eine rechtswidrige Maßnahme anordnet, ist es der selbe Stellenwert als wenn das AMS einen Einbruch beim Nachbarn anordnet."


Lieber Herr Moser,

Mein Erfolg der letzten 20 Sperren gibt mir Recht.
Ich möchte nun nochmals mein juristisches Konzept erklären.

Ich erhalte vom AMS eine Kurszuweisung, bedingt durch meinen HASCH-Abschluß, kann mir die Kursfirma keine neuen Kenntnisse gem. VwGH-Urteil, beibringen.
Könnte bei einem Lehrabschlußbrief auch funktionieren. Mensch der keine Ausbildung hat macht den Kurs einmal und kann sich zukünftig auf
- keine neuen Kentnisse - berufen.

Den Kursbeginn ignoriere ich.

Darauf folgt der Zettel, daß mein Bezug gesperrt ist.

Diesen Zettel ignoriere ich. Ab diesem Zeitpunkt hat Mensch die Wahl.
1.) Mensch ignoriert diesen Zettel, dann geht Mensch den Weg über § 24 ALVG
2.) Mensch ignoriert nicht diesen Zettel, dann muß Mensch den Instanzenweg gehen

Wenn am üblichen Auszahlungstag kein Geld überwiesen wird fordere ich nach § 24 ALVG einen Bescheid über eine rechtswidrige Bezugssperre an.

Kurz danach wird die Sperre aufgehoben, mein Geld wird überwiesen und ich erhalte keinen Bescheid und keine Post vom AMS, da ich dem AMS keine 0,55 € mehr wert bin.

Beim nächsten Kontrolltermin kräht kein Hahn mehr danach.

Ps.: Für die Bescheidanforderung sende ich das VwGH-Urteil - keine neuen Kenntisse - , - Bezugssperre nur per Bescheid - und das Zeugnis der HASCH.

Viele Erwerbslose würden sich die Sinnloskurse ersparen, da sie nicht mehr mit dem streichen des Geldes - ausgenommen 10 Tage - erpressbar wären.

Wenn das AMS eine rechtswidrige Maßnahme anordnet, ist es der selbe Stellenwert als wenn das AMS einen Einbruch beim Nachbarn anordnet.
Der Unterschied liegt bei dem Verstoß gegen VwGH-Urteile und gegen das Strafrecht.
In beiden Fällen kann sich das AMS nicht erlauben einen solchen 1. instanzlichen Bescheid auszustellen - § 24 ALVG -.
Dieses Beispiel geht eben nur, wenn Mensch diesen Zettel - Punkt 1 - ignoriert.

Wenn Ihnen was dazu einfällt, könnens mich gerne kontaktieren.
Ich hoffe, daß ich es jetzt verständlicher erklärt habe.

schöne Grüße


23.08.10 - von C. - "Wieso AMS nicht nur die Strategie einer Sekte verwendet, sondern sich ungeniert deren Terminologie bedient"


Mein Leserbrief zu folgendem Artikel /

Anm.: 26.**06.2010 von S. - "Sekten/Sektenfilme in AMS-Kursen"
unter:
AMS-SINNLOS-KURSE (krone.at) "Anzeige gegen die AMS-Vorstände Buchinger, Kopf und gegen den Sozialminister Hundstorfer"

Ich habe mich schon oft gefragt, wieso das AMS nicht nur die Strategie einer Sekte verwendet, sondern sich sogar ungeniert und offen deren Terminologie
bedient:
z.B. Clearing, statt Einstufung oder Einschulung, Auditing, etc.

Wer und wo sind die Leute an den Hebeln dieser Macht? Möglicherweise nicht einmal diejenigen, die nach aussen hin das AMS vertreten.
Möglicherweise jemand aus der 2. Reihe, von der aus es sich besser lenken lässt.
Möglicherweise jemand, der sich nicht einmal bewusst ist Handlanger zu sein? (21.08.10)

Anmerkung: "Verbrechen am Menschen, an der Menschlichkeit/Gesellschaft!"
Die Leute dahinter zu suchen brauchts nicht! Die Hauptverantwortlichen wie die willfährigen brutalen Handlanger sind bekannt und die Schweinereien bis Menschenvernichtung sind ihnen auch bewusst!
Die gehören zur Verantwortung gezogen und es muss dafür gesorgt werden, dass die "Entnazifizierungsmethode" nicht mehr zur Anwendung kommt!


23.08.10 um 8.13 Uhr - von C. W*. -"Werde den Trendwerk-Schmarotzer-DV. nicht unterschreiben"


Hallo
Bin zur Zeit bei Trendwerk im WS und werde den Dienstvertrag nicht unterschreiben. Wie muss ich mich am AMS verhalten um keine Sperre zu bekommen.
Falls es zur Sperre kommt, werde ich nach den 6 Wochen automatisch wieder auf Trendwerk gebucht??
PS: Ich will nicht verliehen oder überlassen werden.

Antwort: Sie müssen mit ("rechtswidriger") Sperre rechnen!
Es geht nicht um ihre Interessen oder Willen, sondern nach der, auch von der schmierigen Verräter-SPÖ umgesetzten, ÖVP-Ausbeuter-Ideologie!
Den Links nachgehen und gut durchlesen!
zu SÖB mit vorgeschaltenen Deppenkurs :

"SPÖ Kanzlerschaft löst den ersten Arbeitsmarkt auf"


21.08.10 um 14.35 Uhr - von St. M. -"bezüglich Urlaub bei laufendem Arbeitslosengeld"


Hallo,
bezüglich Urlaub bei laufendem Arbeitslosengeld sei gesagt das es ein Formular \"Veränderungsmeldung\",\"Nachsicht vom Ruhen bei Auslandsaufenthalt\" gibt. Dort wird der Zeitraum eingetragen in dem man den Urlaub macht und die Sache ist OK. Die Sachbearbeiterin sagte mir das dies nur gehen würde, wenn man den Urlaub schon vor dem Ersten Tag des Arbeitslosengeld Bezuges gebucht hat. Es wurde die Kopie der Buchungsbestätigung verlangt, damit man das Datum nachvollziehen kann. Weitere Möglichkeiten wären : der Arbeitssuche (nachweislich), der Teilnahme an einer Ausbildung, der Entbindung der Gattin/Lebensgefährtin, der eigenen Eheschliessung, der Eheschliessung eines Kindes/Stief oder Adoptivkindes, der Eheschliessung eines Bruders/einer Schwester, der Verlassenschaftsabhandlung nach einem Verwandten bei Vorliegen notarieller/behördlicher Einladung, des Ablebens meiner/meines, eines Wohnungswechsels mit eigenem Mobiliar, des Wegfalls der ständigen Betreuungsperson meines Kinde!
s, Weihnachten, Ostern, Pfingsten. Ich hoffe ich konnte damit die Seite (Urlaub) ein bisschen aktualisieren. (20.08.10)

Antwort:
Ohne Gewähr! - Danke!


21.08.10 um 11.03 Uhr - von Mag.A.F. -"Qualifizierungsbonus ade!"
"Arbeitslose nicht ausreichend informiert, dass es diesen Qualifizierungsbonus gibt."



Qualifizierungsbonus ade!

Auf der einen Seite verschleudert das AMS Millionenbeträge, auf der anderen Seite muss das AMS scheinbar sparen, zumindest wird uns dies vorgegaukelt.
Einige der geplanten Sparpläne (zur Budgetsanierung) waren im gestrigen online-Standard nachzulesen.

Unter dieses Sparprogramm fällt lt. Standard auch der sogenannte QUALIFIZIERUNGSBONUS, eine Prämie, gedacht für arbeitsuchende Menschen, die länger als 6 Monate eine Schulung besuchen. Die Kriterien, welche zur Auszahlung dieser Prämie führen, findet man in der Bundesrichtlinie Aus- und Weiterbildungshilfen, BEMO, vormals Beihilfen zur Förderung der beruflichen Mobilität.

Diese Prämie wurde allerdings schon dieses Jahr, nämlich 2010, nur spärlich ausbezahlt. Dies geht ganz einfach, indem man Kurse bzw. Schulungsmaßnahmen vergibt, welche z.B. nicht die dafür nötige Mindestwochen-Stundenanzahl erfüllen.

Oder noch besser, indem man Arbeitslose nicht ausreichend informiert, dass es diesen Qualifizierungsbonus gibt. So ging es zumindest mir, als ich im Jahr 2009 eine kaufmännische Ausbildung am Wifi Wien machte. Zufällig habe ich während des Kurses von einem Teilnehmer erfahren, dass es das überhaupt gibt!!

Als ich diesen Bonus beantragte, mit Verweis auf oben genannte Bundesrichtlinie - so schnell konnte ich gar nicht schauen, wurde der Bonus bewilligt...

Hier der Link zum Standard-Bericht:
Liebe Grüße,
Mag.A.F

Anmerkung: "Die Weiterbildungsprämie war "mehr" eine Alibiaktion für die Öffentlichkeit und stand dem Wunsch nach tatsächlichen Qualifikationskursen zusätzlich entgegen!"
Aus der Antwort vom 15.04.10 an H. L.
"Es sieht so aus, dass die 100 - 200 Euro mon. Weiterbildungsprämie als "Anreiz" erst recht den Wunsch nach tatsächlichen Qualifikationskursen entgegen stehen, da dieses Geld durch AMS-Ausbildungsverweigerung eingespart werden kann / (wird)!"

"Pressekonferenz (zur Weiterbildungsprämie als Anreiz)"
von Faymann und Hundstorfer spiegelt unverfrorene Frechheit und ist Indiz, dass sich mit diesen unseriösen Personen die SPÖ-Politik nicht ändern wird!

Die Versicherungsgelder werden/wurden über Volks-Vertrottelungskursen verschwendet und fehlen für tatsächliche Ausbildung/Qualifizierung!
>Der Grund warum Arbeitslosen der Wunsch nach tatsächlicher Qualifizierung verwehrt wurde/wird!
Jetzt jammern die Verantwortlichen bez. fehlende Facharbeiter! - Der totale, eigentlich unverantwortliche Irrsinn!
Hunderte Millionen Euro, über die Jahre Milliarde Euro beim Fenster hinaus geworfen!
>Beim Fenster hinaus geworfen: Nur im Sinne einer kompetenten Arbeitsmarktpolitik!
Im Sinne des ÖVP-Kalküls, werden/wurden die Kosten vermutlich "sehr effizient" eingesetzt!

KALKÜL dieser Arbeitsmarktpolitik

Die ÖVP Konstruktion der "zukünftigen" Gesellschaft!

25.08.10 um 16.06 Uhr - von Mag.A.F. - Prämie wird dann wohl nur selten ausbezahlt werden, da die wenigsten AMS-Schulungen länger als SECHS MOnate dauern.
Betreff: Qualifizierungsbonus ade!

Das AMS setzt nun den Rotstift an. Dies ist die Überschrift eines Artikels im Kurier, vom 23.08.2010.

Beim Qualifizierungsbonus soll ein Stufenmodell kommen. Derzeit erhalten Arbeitslose, die einen drei- bis sechsmonatigen Kurs absolvieren, zusätzlich zum Arbeitslosengeld 100 Euro.
Bei Kursen, die länger als SECHS Monate dauern, macht die Prämie 200 Euro aus.

KÜNFTIG soll es für die ersten drei Monate nur das Arbeitslosengeld und KEINEN Bonus mehr geben. Zusätzlich 100 Euro gibt es dann für die Monate 3 bis 6 und ab dem 7. Monat werden dann zusätzlich 200 Euro gezahlt. Laut dem Zeitungsbericht belaufen sich die Einsparungen in diesem Bereich auf 16 bis 18 Millionen Euro jährlich.

Diese Prämie von 200 Euro pro Monat wird dann wohl nur selten ausbezahlt werden, da die wenigsten AMS-Schulungen länger als SECHS MOnate dauern.

Hier der Link
Falsches Sparen bringt Arbeitslose (Kurier)

Liebe Grüße,
Mag. A.F. (23.08.2010)


20.08.10 um 19.59 Uhr - von B*. -"Deppenkurs trotz Betreuungspflichten?"


Hallo!

Ich suche seit Monaten verzweifelt Arbeit, aber leider finde ich nichts. Woran das liegt, das ist mir auch klar. Ich suche im Verkauf und kann aber nur Vormittags, von 7:15 bis 11:30, da ich drei Kinder habe (großer Sohn 13 Jahre alt, behindert, Zwillinge 4 Jahre alt) und sie leider nur Vormittags unterbringen konnte.
Sogar, wenn ich für die Kleinen etwas für länger finden sollte, für meinen Sohn finde ich nichts. - Außerdem wären die Kinderbetreuungskosten so hoch, dass sich arbeiten nicht mehr rentiert.

Ich muss aber raus hier, mir fällt die Decke auf den Kopf, ich möchte unbedingt etwas tun. Was, das ist mir egal.

Dem AMS muss ich 16 Stunden pro Woche zur Verfügung stehen, zwischen 7 und 19 Uhr, wegen meinen Kindern. Ich komme auf ein wenig über 21 Stunden.

Nun ist es so, dass ich schon seit Ende März Arbeit suche, nichts finde. Das AMS kann mir auch nicht helfen.
Ich sollte nun ab 30. August in einen Kurs gehen. Von 8 bis 17 Uhr.
Ich bin total geschockt.
Wenn ich könnte, würde ich das sofort machen, aber ich weiß nicht, wohin mit meinen Kindern.

Am 30. ist nun diese Infoveranstaltung, ich werde dort mit dem Trainer reden und hoffe, dass wir eine Lösung finden.
Sollten wir keine finden, dann kann ich auch eine Sperre vom AMS bekommen.
Bekomme ich keine, muss ich in einen anderen Kurs, aber es gibt nur Kurse, die bis 13 Uhr dauern. Wo soll ich denn nur meine Kinder hin tun???

Wisst ihr, welche Möglichkeiten ich habe?

Ich bin wirklich schon verzweifelt. Wie gerne würde ich einfach nur arbeiten dürfen, wieder mit Menschen zu tun haben können, nicht immer nur mit Kindern und anderen Müttern sprechen...

Darf ich darauf bestehen, eine Kurs zu besuchen, wo ich rechtzeitig weg komme, um meine Betreuungspflichten wahr zu nehmen? Muss ich wirklich bis 17 Uhr in eine Maßnahme?

Liebe Grüße, B.

Antwort:
Machen sie es so wie sie vorhaben! Reden sie mit der TrainerIn! Er/Sie "muss" eine Lösung finden, da sie nur 16 Stunden zur Verfügung stehen müssen!
Heisst, machen sie sich die Zeit für den Kurs aus in der sie anwesend sein können! Sie hören dann rechtzeitig auf!
Bei Problemen melden sie sich wieder! Es "dürfte" keine Sperre geben, wenn sie bereit sind für 16 Stunden die Woche mitzumachen!

"Ausserdem, nehme ich an, wäre es für den Kursanbieter, die sich ja sozial nennen, keine Werbung, wenn im direkten Zusammenhang die Mit-Verantwortung des Kurses bez. Bezugssperre einer Mutter, die vom Gesetz her "eh" nur 16 Stunden teilnehmen müsste, puplik werden würde!"

Betreuungspflichten

Kinderbetreuungsbeihilfe "rechtzeitig mit dem/der zuständigen BeraterIn reden!"

Wegen Betreuungspflichten nicht verfügbar ?!

Eine Begleitperson zu den Terminen mitnehmen - wäre eine grosse Hilfe! (ohne Gewähr)


20.08.10 um 17.36 Uhr - Anonymisiert -"Ich kann nicht mehr, ich bin nervlich entgültig am Ende und kann seit meinem heutigen Termin nur noch an Suizid denken!"


Hallo,

nun ist es soweit, Sie haben mich endgültig geschafft!
Ich kann nicht mehr, ich bin nervlich endgültig am Ende und kann seit meinem
heutigen Termin nur noch an Suizide denken!
Vor bereits knapp einer Woche habe ich mich mit 1.9.2010 vom Bezug beim AMS
abgemeldet, trotzdem akzeptieren Sie dies anscheinend nicht und schikanieren mich bis zu letzten weiter!
Wegen des einen Tages gestern, wurde auf Anweisung von Fr. D. eine Niederschrift angefertigt die ich unterschreiben mußte - Wie Du weist, wurde Fr. D. von mir wegen Nötigung und Amtsmissbrauch angezeigt und die Anzeige niedergelegt!
Auch auf Anweisung von Fr. D. werde ich weiterhin als Arbeitssuchend geführt und MUß am Montag die Arbeitsstelle beim FAB-Techno Team antreten - auch erhielt ich eine neue Betreuungsvereinbarung in der alles so festgehalten ist, die mit 18.11.2010 endet - obwohl ich mich wie bereits erwähnt mit 1.9. vom Bezug abmeldete!!!
Die zwingen mich ab Montag noch bis zum 1.9. in diesem FAB-Projekt zu arbeiten -
was soll das?
Ich bin mit meiner Kraft, meinen Nerven und meinem Lebenswillen, endgültig am Ende!
Bitte verzeihe mir denn anschließenden Vergleich, aber das 3. Reich ist längst wieder zurück!!!
Wobei die AMS-Dienststellen die Funktion der * übernehmen, die AMS-Mitarbeiter die der *, Min. Hundstorfer die von * und wir Arbeitslosen die der zu vernichtenden Juden - man verzeihe mir bitte den Vergleich.
Gegen eine so übermächtige Behörde ist man wirklich machtlos, einzig eine Klage beim EU-Gerichtshof für Menschenrechte - wegen Verstoße gegen diese könnte helfen - aber wer kann sich das leisten?
Ich nicht mehr, da mir das AMS bereits alles genommen hat - ich habe keine Ersparnisse mehr und fast alle Versicherungen (auch meinen Rechtsschutz) mußte ich bereits kündigen!
Bitte verzeihe mir, aber ich weis echt nicht mehr wie ich da noch rauskomme -
ich bin absolut am Ende!!!

Alles Gute für Dich weiterhin, H (19.08.10)

Antwort:
ev. besuche einen arzt - wegen psychischer belastung (erkrankung)
diese zeilen sind nicht zur veröffentlichung - oder?

19.08.10 um 20.11 Uhr - von Ano. - Der Hilfe weiss?
Anonym, kannst Du es gerne abdrucken, vieleicht liest es ja jemand
(am liebsten ein Anwalt) der wirklich helfen kann - Hilfe weis?

20.08.10 um 12.01 Uhr - von Ano. - Mit der Hausärztin ein paar Seiten auf deiner Homepage (als Beweis) angeschaut, das hat gereicht um mich krankzuschreiben!
Hallo Christian,

habe deinen Rat befolgt und komme gerade von meiner Hausärztin.
Ich habe mir mit Ihr (als Beweis) ein bar Seiten auf deiner Homepage angeschaut, das hat Ihr umgehend gereicht um mich bis zum 1.9. krankzuschreiben!
Ab diesem Datum habe ich mich dann sowieso schon vom Bezug abgemeldet.
Ich hoffe von Herzen das wars dann und ich sehe diesen korrupten "Verein" nie wieder!

Alles Gute und nochmals besten Dank für deine Hilfe,
*.

Anmerkung: "An AMS, arbeitsmarktpolitisch-tätige Personen wie deren politische Verantwortliche!"
Ich schlüpfe, wenn es meine Verfassung erlaubt. soweit wie möglich, in die Rolle der Menschen die in Konzentrationslagern der Nazis langsam zu Tode gequält und bis dahin erniedrigt, gedemütigt und psychisch zerstört wurden!
Und
"Ich erkenne euch ("euren Geist") wieder!"

20.08.10 um 19.01 Uhr - von Ano. - zerbrochene Schicksale im Suizide enden!

Passt schon, und nochmals aufrichtig Dank für deine Hilfe und deinen Zuspruch.
Wenn es keine Menschen wie Dich gebe, nehme ich an würden wahrscheinlich viel
mehr zerbrochene Schicksale im Suizide enden!
Dafür nochmals ein aufrichtiges Danke und meine aufrichtige Anerkennung für Dich -
auch im Namen alle denner die bisher nicht dazu in der Lage waren!!!
Beste Grüße,

20.08.10 um 20.19 Uhr - von He. P. - An Ano.: "Es muss, und es wird Dir geholfen werden-bitte verzweifle nicht"
Zu ano:also, ich kann Deine Verzweiflung voll und ganz verstehen, es ist mir übrigens selbst so ergangen.Geh bitte DRINGENDST
zu einem Psychiater-du hast Depressionen-und bitte-tu Dir nichts an.
Auch ich hatte schwere Depressionen mit Suizidgedanken.
Mach diesen menschenverachtenenden Idioten nicht noch diesen Gefallen.
Die Krankschreibung ist vorerst der richtige Schritt-geh bitte dringends in Behandlung !!!!
Wenn ich Dir irgend wie helfen kann, bitte lasse es mir über Christian wissen!
Bin selbst durch diese Höllle gegangen-daher weiss ich wovon ich spreche.
Es muss, und es wird Dir geholfen werden-bitte verzweifle nicht, es gibt noch Menschen, die auch Dir helfen können, nur zulassen kanns (musst) es nur Du.
Liebe Grüße

22.08.10 um 12.03 Uhr - von Ano. - "Alleine der Abstand zum AMS genügt um seelisch kranke zu "heilen"
Bitte übermittle auch meinen besten Dank an H.P. für seine aufrichtigen, aufbauenden Worte!
Er braucht sich vorerst keine Sorgen mehr um mich machen, da bereits der Krankenstand ausreichte um meine Suizidegedanken vorläufig zu vertreiben.
Alleine der Abstand zu AMS den ich dadurch erhalte genügt um seelisch kranke zu "heilen"
und ich hoffe sehr mit meiner Abmeldung ab 1.9. ist es dann endgültig vorbei mit AMS!
Alles Gute,

23.08.10 um 7.59 Uhr - von He. P. - "Was bei Dir jetzt im Forum abgeht-geht echt auf keine Kuhhaut mehr.Das sind Skandale ohne Ende-einfach nur noch widerlich"
Hallo Christian,
hab ich gerne getan-nur ganz ehrlich-was bei Dir jetzt im Forum abgeht-geht echt auf keine Kuhhaut mehr.Das sind Skandale ohne Ende-einfach nur noch widerlich, wie mit Leuten umgegangen wird.
Sag mal Christian, kannst Du mit Deinem großem Wissenschatz nicht bei einem Anwalt oder bei einer Institution unterkommen????-Respekt nochmals für Dich.
Werde Dir wieder was überweisen Anfang des Monats.PS: am 16. hat meine Firma mich bezahlt-am 1.war ausgemacht-auch bei mir hört es nicht auf-schade,bin schon wieder am suchen.
Liebe Grüße H.

Antwort im Groben
"Mein Wissen, Fähigkeiten, Kenntnisse setze ich über SoNed am effizientesten ein!
"Jeder Arbeitgeber wird von wem bezahlt und delegiert Aufgaben nach bestimmten Interessen. Dabei kommt "u. a." das raus was ich radikal kritisiere und unsere Sozialstruktur / gesellschaftlichen Zusammenhalt und Umwelt zerstört, weil eben Moral, Ethik und Ehre keine Grössen/Wertigkeiten in der neoliberalen Wirtschaftsausrichtung darstellen!"
Obwohl ich unbedingt ein Einkommen bräuchte! Die Existenzschwierigkeiten sind auch für mich eine grosse Belastung!
Vielleicht tut sich "mal" wider Erwarten was auf? oder ich finde wen (auch inoffiziell) der/die meine Arbeit unterstützen!
Oder ev. über Spenden der Betroffenen u. a.!" Danke diesbez. an dich! Alles Gute!



20.08.10 um 7.02 Uhr - von C. M. -"Das AMS schafft Arbeitslosigkeit "
Wacht auf! Die Situation ist extrem gefährlich! Viel gefährlicher als man denkt!


Lieber Christian,

habe wieder einmal in der Soned homepage geschmökert und bin über ein Meldung
gestossen mit einer Liste, in der angeführt wird, wie viel Geld verschiedene Kursveranstalter erhalten. ( Leider habe ich sie dann nicht wieder gefunden ).
Diese Liste zeigt das wahre Ausmass der Katastrophe an.

Denn: wie kann ein normaler kleiner Betrieb gegen Betriebe konkurrieren, die vom AMS eingekauft werden;
Wie kann ein normaler Betrieb bestehen, der sein Überleben selbst erwirtschaften muss gegen einen Betrieb, der ein fixes Budget vom AMS zugesagt bekommen hat, das sein Überleben sichert;
wie kann ein normaler Betrieb bestehen, dessen Kunden die Leistung des Betriebes selbst bezahlen müssen, während andererseits bei eben diesen bestimmten Betrieben die Leistungen vom AMS bezahlt werden; Welcher Kunde geht zu einem Betrieb, bei dem er für eine Leistung zahlen muss, wenn er sie woanders nicht nur bezahlt bekommt, sondern für dessen Bezug er auch noch selbst Geld erhält. ( Schulunds- oder Arbeitslosengeld ).
Ist das nicht eindeutig unlauterer Wettbewerb?

Welcher Betrieb kann es sich leisten Mitarbeiter einzustellen, wenn der Arbeitsmarkt dadurch dermassen verzerrt wird, dass sich das AMS den Arbeitsmarkt kauft.
Das AMS kauft Mitarbeiter, indem es teilweise deren Gehälter übernimmt,
das AMS kauft Lehrlinge, indem es diese in eigenen Werkstätten ausbilden
lässt, anstatt dass diese in der freien Wirtschaft finanziert werden könnten; das AMS kauft sich in Betriebe ein, indem es diese nach eigenen Vorgaben und unwirtschaftlichen Kriterien, die sich nur in der Masse rechnen, arbeiten
lässt ( Aufträge vergibt ).
das AMS verwendet eigene Berechnungsschlüssel und zahlt bestellte Leistungen nicht, wenn z.B. jemand aus einem Kurs ausfällt, sei es durch Erkrankung eines
Teilnehmers, Arbeitsaufnahme eines Teilnehmers oder bei sonstigem Wegfall eines Teilnehmers.
Dann zahlt das AMS nicht.
Das ist Tatsache. Das AMS kauft Betriebe dadurch, dass es z.B. Gelder für Qualifizierungsmassnahmen an gewisse eigens geschaffene Institute oder Werkstätten vergibt, anstatt dass Betriebe in einer freien Marktwirtschaft die
Möglichkeit bekommen selbst zu agieren.
Es gibt keine freie Marktwirtschaft mehr. Und das ist das grösste Problem.
Durch das Eingreifen des AMS in alle Bereiche ist die freie Marktwirtschaft ausgehebelt worden.
Ein Institut ( IBIS,u.a. ) erhält -wie ich gesehen habe - über 1 Million Euro im Jahr. Man stelle sich das bitte vor. Wie kann eine staatliche Organisation wie das AMS
derart hohe Mittel an einen Projektträger vergeben. Angeblich gibt es Limits
für zu vergebende Aufträge. Wo sind die bitte?
Auch die pharmazeutische Industrie ( Novartis ) , die enorme Gewinne
macht, steht auf dieser Liste der Betriebe, die vom AMS Gelder erhält.
Die Liste ist viele Seiten lang.
Der freie Markt existiert nicht mehr.
Das AMS beschafft sich Gelder vom österreichischen Staat ( bzw. ist ja
eigentlich eine staatliche Organisation ), beschafft sich Gelder von der Europäischen Union, mit denen es dann Macht ausübt und in alle Sphären des Wirtschaftslebens bis ins letzte Winkerl Einfluss nimmt.
Das AMS erhält so viel Geld, dass es eigentlich nicht weiss, was es damit anfangen soll. Daher werden dann sinnlose Kurse gekauft, anstatt fallweise Leute
in sinnvolle Kurse zu schicken oder sie fallweise zu Hause zu lassen oder sich damit zu befassen vorhandene Arbeit auf mehrere Personen aufzuteilen. ( z.B. Leute mit kleinen Kindern, oder Leute, die aus anderen Gründen nicht mehr voll arbeiten können, Teilzeit z.B. ).
Das gäbe es ein großes Potential. Das wäre sinnvoll. Aber so werden Leute in sinnlose Kurse gesteckt, da die Mittel aufgebraucht werden müssen, um im
darauffolgenden Jahr wieder so hohe oder noch höhere Mittel lukrieren zu können. Die Spirale setzt sich fort.
Die Spirale dreht sich immer schneller. Denn durch diese Vorgangsweise wird erst
Arbeitslosigkeit geschaffen. Durch das Aufkaufen des Arbeitsmarktes in allen Bereichen wird der Arbeitsmarkt zum Spielball des AMS und wie Schachfiguren fällt ein Betrieb nach dem anderen um. Dabei gibt es nur einen Spielmacher. Man sehe sich die Insolvenzstatistiken an.
Das AMS erwirtschaftet sein Budget nicht selbst. Das AMS erhält diese Mittel -
im Gegensatz zu jenen, die ihr Budget selbst erwirtschaften müssen.
Das AMS schafft Arbeitslosigkeit, indem es mit viel Geld eine Konkurrenz
für die vielen Kleinen darstellt, die ohne Geld ( Fördermittel ) dastehen.

Wenn ein Betrieb auf einem fixen ruhigen Kissen ( Finanzpolster ) ruht,
kann er leicht zusätzlich die anderen, die kein Kissen haben, wegpusten. Natürlich im Sinn des AMS.
Denn das AMS erhält dadurch noch mehr Macht, noch mehr Betriebe können
nur mehr von Gnaden des AMS leben und der Arbeitsmarkt kommt - oder ist
wahrscheinlich schon - in einer einzigen Hand, in einer einzigen Machtzentrale, versteckt sich hinter einerFratze, lacht sich höllisch ins Fäustchen und zerkugelt sich vor Lachen.

Wir alle wissen, wir brauchen die Arbeit, wir leben von unserer Hände Lohn.
Ohne Arbeit - ohne Geld von "AMS Gnaden" - können wir bald kaum bis gar
nicht überleben.
Ich finde diese Situation äusserst bedenklich und extrem gefährlich.
Diese Macht ist zentriert und dirigiert unseren wichtigsten Lebensnerv.

Das AMS sollte eigentlich für die Arbeitslosen da sein, aber es nimmt seine eigentlichen Aufgaben nicht wahr. Denn das AMS kauft sich sowohl die Betriebe, als auch deren Mitarbeiter, als auch das berufliche Schulungssystem, als auch die politischen Rahmenbedingungen, als auch die Arbeitslosen ein und verrührt den Brei nach eigenem Gutdünken.
Da dieses Rezept ungeniessbar ist und zwangsläufig zu Brechreiz führen
muss, kommt es zu diesen dramatischen Umständen.
Das AMS lässt alle wie Marionetten an diesem Lebensnerv baumeln.

Niemand kontrolliert das AMS!!!
Wo ist die Kontrolle! Wo ist das Kontrollamt!!!
Wie ist es möglich, dass das AMS nur sich selbst kontrolliert und eigene AMS eigene Kontrollorgane über eigene AMS - Bescheide urteilen. Wie kommt ein
Arbeitsloser dazu mühsamst Geld aufzutreiben, um gegen einen AMS Bescheid vorgehen zu können, den nur beimVerwaltungs- oder Verfassungsgerichtshof kann er um Hilfe bitten bzw. muss diesen anrufen.
Auf der anderen Seite sitzt die Macht, ausgestattet mit unvorstellbaren Summen an Geld und unvorstellbaren Funktionen und Funktionären aus Politik und Wirtschaft!
Wem gegenüber muss das AMS Rechenschaft abgeben?
Ich höre und lese nichts davon.
Der Willkür sind Tür und Tor geöffnet.
Alles geht zu Lasten des schwächsten Glieds in der Kette - und das sind
Arbeitslose ebenso, wie kleine Betriebe, die ohne Förderung auf dem Arbeitsmarkt
überleben wollen und müssen.
Wacht auf! Die Situation ist extrem gefährlich! Viel gefährlicher als
man denkt!

CM
( bitte ohne Namensangabe )

Liste zu finden unter Arbeitsmarktpolitik auf Persönliche Entwertungskurse!


20.08.10 um 18.12 Uhr - von C. S. - Soviel Geld wird zum Fenster hinausgeworfen, um damit arbeitslose Menschen zu knechten

Das ist die Liste die sie wohl gemeint haben.
verzeichnis-der-begunstigten-gesamt (esf.at)

Mich hat ebenfalls überrascht, wieviele Unternehmen da genannt werden, die auf diesem Wege vom Staat / vom ESF Geld nachgeworfen bekommen ...

Soviel Geld wird da sehenden Auges zum Fenster hinausgeworfen, um damit arbeitslose Menschen zu knechten. Lange geht es nicht mehr so weiter ...


19.08.10 um 14.27 Uhr - von L. H. -"In dieser Gesellschaft brodelt es"
- Bildung "auch" für AMS-MitarbeiterInnen: Verantwortungsethik!


"Oskar Negt: "In dieser Gesellschaft brodelt es" (Spiegel.de)

Anm.: Bildung für AMS-MitarbeiterInnen
Verantwortungsethik:
Handle stets so, als ob von deinem Handeln - oder Nichthandeln - die Wendung des Schicksals der Welt abhinge. Wer das Gemeinwesen beschädigt, verletzt am Ende sich selbst.

"Demokratie ohne Moral ist nicht lebensfähig"
"Wer das Gemeinwesen beschädigt, verletzt am Ende sich selbst" Teil 2



19.08.10 um 13.17 Uhr - von An*. - "Meine neue AMS Beraterin ist sichtbar angewidert vom (wiener) bbrz Gutachten"
"Hat "jedes" AMS seine eigene Gesundheitsstrasse/Ärzte, die ihre Gutachten nach einer Zufriedenheitsskala der jeweiligen Behörde erstellen?


hallo,

ich war am ams in wien und mein berater hat mich zum bbrz zwecks gutachten geschickt. das gutachten hat ergeben das ich arbeitsfähig bin aber gewisse tätigkeiten nicht machen darf.
nun bin ich am ams eisenstadt weil ich meinen nebenwohnsitz in wien aufgeben musste und in eisenstadt hauptgemeldet bin.
meine neue ams beraterin ist sichtbar angewiedert vom bbrz gutachten und es ist jedes mal eine diskusion wenn ich mich auf das bbrz gutachten berufe.
daher möchte mich meine ams beraterin zur gesundheitsstraße in eisenstadt schicken.
da ich arbeitsfähig und willig bin würde mich nun interessieren welchen einfluss die gesundheitsstraße auf das bbrz gutachten hat?
da ich am überlegen bin ob ich mich nicht bei meiner oma in wien nebenwohnsitz anmelden soll und in wien wieder auf ams gehe würde ich gerne wissen wie das am ams in wien gehandhabt wird wenn man ein bbrz gutachten hat?

wenn ich bei meiner oma in wien wohne wird da auch ein schnüffler nach hause geschickt trotzdem ich meine oma am antrag angebe (pension wird ja laut ak nicht gezählt)?

vielen dank! lg an.

Antwort: "Arbeitslosen-Gutachten auf Bestellung"?
Wäre interessant wie das Gutachten in Eisenstadt aussieht??!
Im Groben würde ich schon davon ausgehen, dass sich die Ärzte nicht gegenseitig als interessensgekauft aufdecken! Was ja der Schluss wäre, erstellt jede "regionale" Gesundheitsstrasse ihre Arbeitslosen-Gutachten nach einer Zufriedensheitskala der verweisenden Behörde / "SachbearbeiterInnen"

Sollten sie zur Oma ziehen, so gestalten sie ihren eigenen Wohnbereich, dass von vornherein eine "Lebenspartnerschaft" ausgeschlossen werden kann!
Auch Eltern können nicht zur Partnerschaftsanrechnung heran gezogen werden!
Die Oma müsste auch darunter fallen! (ohne Gewähr)
Wie gesagt ev. gleich aufpassen! Der Rechtstaat spielt beim AMS "keine/wenig" Rolle!

19.08.10 um 14.04 Uhr - von An*. - Wie gesagt die Pension von meiner Oma zählt nicht!
vielen vielen dank für die rasche antwort!
die wohnung von meiner oma ist nicht groß hat nur ein wohn- und schlafzimmer.
keine ahnung ob ich da probleme bekommen könnte.
habe bei arbeiterkammer nachgefragt und wie gesagt die pension von meiner oma zählt nicht!
danke und lg


19.08.10 um 12.13 Uhr - von C. R*. - Selbst gesuchte Stelle vereitelt? 6 Wochen Sperre!


Schöne Grüsse-und eine Frage !
Ich habe meinem Bruder eine im Ams-Ejobroom angebotene Stelle (OG Sicherheitsdienste Zeitraum egal) übermittelt.Er hat sich beworben,wurde genommen und am ersten Dienstabend wieder heimgeschickt.Also hat er sich wieder arbeitslos gemeldet.Nun schreibt ihm das Ams dass er-weil er eine vom Ams vermittelte Stelle!!! vereitelt hat für 6 Wochen gesperrt wird.Das geht doch nicht sage ich mir.Mit der Bitte um Auskunft und Dank vorweg C. R.

Antwort: "Rechtswidrige Bezugssperre"?
Beim AMS geht "alles"!
Unbedingte Vorsicht! Erfährt das AMS, dass sie sich selbst eine Stelle suchten, schreibt sich das AMS die Vermittlung auf die eigene Fahne! - Jede Ablehnung führt dann auch zur "rechtswidrigen" Bezugssperre!

Ihr Bruder soll den SperrBescheid schnellstens anfordern und sofort Berufung einlegen! Folgende VwGH Erkenntnis-Kopie (Link) beilegen!
Sperre nur wenn die Vermittlung von AMS Betreuerin kommt!

Oder ev. gehts schneller, wenn sie ihren Bruder zum Geschäftsstellenleiter als stummer Zeuge begleiten und ihm die Kopie vorlegen!
Sperre wird dann ev. gleich aufgehoben!

(ohne Gewähr)


19.08.10 um 9.20 Uhr - von Dr. Herbert Pochieser - VwGH: Keine Vereitelung!
"Es genügt also nicht "am Telefon" nur zu sagen: "Bewerben Sie sich bei der Firma X."."
"Verwaltungspraxis vermag erforderliche Ermittlung nicht zu ersetzen" (?)


Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde,

(In dem vorliegenden Judikat sind auch die äußerst schlampigen Arbeitsweisen des Arbeitsmarktservice zum Nachteil des Arbeitslosen eingehend dargestellt)

In einem Judikat vom 26.01.2010 Z. 2008/08/0063 sprach der Verwaltungsgerichtshof aus:

· Aus dem Auszug betreffend "Ermittlungen im Berufungsverfahren" ist zu entnehmen, dass es zwar in der EDV des AMS einen Eintrag über den Vermittlungsvorschlag mit dem Vermerk "telefonisch übermittelt" vom 23. November 2007 gebe, jedoch keinen gesonderten Eintrag über die telefonische Kontaktaufnahme mit dem Beschwerdeführer. Dass auch bei postalischen Zustellungen kein gesonderter Vermerk erfolgt, spielt im vorliegenden Fall schon deshalb keine Rolle, da es bei schriftlichen Ausfertigungen regelmäßig andere Beweismöglichkeiten für die Zustellung gibt.

Darüber hinaus hat der Bedienstete des AMS H. lediglich ausgeführt, dass er den Beschwerdeführer telefonisch über die Stelle bei K. "informiert" bzw. ihm diese Stelle "angeboten" habe. Dass damit eine verbindliche "Zuweisung" unter Angabe aller Daten, insbesondere über die Kriterien für die Zumutbarkeit der zugewiesenen Beschäftigung, erfolgt ist, ergibt sich weder aus diesen (zeitlich wesentlich späteren) Darlegungen noch liegt über dieses Telefonat ein Aktenvermerk vor.

Angesichts der damit nach der Aktenlage bestehenden Unklarheiten ist dem Beschwerdeführer beizupflichten, dass die belangte Behörde weitere Ermittlungen darüber, etwa durch Zeugeneinvernahmen, hätte durchführen und näher hätte begründen müssen, warum davon auszugehen ist, dass das gegenständliche Telefongespräch tatsächlich mit dem Beschwerdeführer selbst stattgefunden und welchen konkreten Inhalt es im Hinblick auf die Zuweisung gehabt hat.

Der Umstand, dass seitens des AMS mit dem Unternehmen bereits ein Vorstellungstermin vereinbart worden ist, vermag hier die erforderlichen Ermittlungen nicht zu ersetzen, auch nicht dadurch, dass die belangte Behörde auf eine Verwaltungspraxis verweist, wonach eine derartige Terminvereinbarung erst dann stattfinde, wenn die Zuweisung der Stelle an den Arbeitslosen erfolgt sei. Gerade im Hinblick auf die Besonderheiten des vorliegenden Falles (Namensgleichheit mit dem laut Beschwerde "betagten" Vater und offenbar Zusammenwohnen mit einem psychisch kranken Bruder) kann nämlich eine Berufung auf eine derartige Verwaltungspraxis die oben angesprochenen Ermittlungen im Hinblick auf das Vorbringen des Beschwerdeführers im Verwaltungsverfahren nicht erübrigen.

Volltext siehe: VwGH-Erkenntnis Geschäftszahl 2008/08/0063

Hervorzuheben ist, daß eine telefonische Zuweisung nach der ständigen Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes zulässig ist, diese jedoch unter Angabe aller Daten, insbesondere über die Kriterien für die Zumutbarkeit der zugewiesenen Beschäftigung, erfolgen muss. Es genügt also nicht nur zu sagen: "Bewerben Sie sich bei der Firma X.".

Bei dieser Gelegenheit muss ich betonen, dass es sehr wichtig ist, dass die Vorgänge im Verwaltungsverfahren vor der Verfassung der Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zwischen den Betroffenen Opfer des Arbeitsmarktservice (in dem vorliegenden Judikat sind auch die äußerst schlampigen Arbeitsweisen des Arbeitsmarktservice zum Nachteil des Arbeitslosen eingehend dargestellt) und dem die Beschwerde verfassenden Rechtsanwalt persönlich eingehend erörtert werden. So konnten Details für die Beschwerdeführung ausgearbeitet werden, die dann doch der Beschwerde zum Durchbruch verhalfen. Meine Mandantschaft kam in diesem Falle aus der Steiermark eigens nach Wien zu mir zur Besprechung. Im vollen Bewusstsein, wie schwer dies für meine Mandanten ist, schon die Reisekosten zu bestreiten, muss ich dennoch zur Wahrung meiner anwaltlichen Sorgfaltspflichten darauf bestehen, dass jeder von mir vertretene Mandant zu mir zur Besprechung in der Kanzlei kommt. Ich betone dies deswegen, da ich leider auch eine Angelegenheit auf den Tisch bekam, in der der Verfahrenshelfer den Arbeitslosen nicht zur Vorbereitung der VwGH-Beschwerde in die Kanzlei bat, sondern meine Beschwerde ausschließlich aufgrund des von der Verwaltungsbehörde einseitig und nachteilig aufbereiteten Verwaltungsaktes verfaßte und ohne seinen Schützling jemals gesehen geschweige denn, gehört zu haben, den Sachverhalt gemäß Behördenakt unbestritten ließ. In diesem Falle werden Schadensersatzansprüche gegen den Verfahrenshelfer geltend gemacht werden.

Empfehlung für Beschwerdeführer, die Verfahrenshilfe bewilligt erhielten:

Aus dieser Erfahrung möchte ich jenen, die einen Verfahrenshelfer für eine Beschwerdeführung beigestellt erhalten, unbedingt empfehlen, darauf zu bestehen, dass sie dem Verfahrenshelfer die Vorgänge beim Arbeitsmarktservice, wie sie sie konkret erfahren haben, darstellen können, um sie in der Beschwerde zu berücksichtigen. In vielen Fällen widerspricht das nicht im verwaltungsgerichtlichen Verfahren geltenden Neuerungsverbot, da das Arbeitsmarktservice Landesgeschäftsstelle dazu kein ausreichendes Ermittlungsverfahren durchführte. Sollte dies von meinem Verfahrenshelfer abgelehnt werden, ersuche ich dies auch zu berichten. Bedauerlicherweise musste ich auch wahrnehmen, daß nicht allgemein bekannt ist, dass mit der Beschwerde eine öffentliche mündliche und unmittelbare Verhandlung beim Verwaltungsgerichtshof zu beantragen ist. Bitte bestehen Sie auch darauf, dass der Verfahrenshelfer in der Beschwerde einen solchen Antrag stellt.

Mit freundlichen (kollegialen) Grüßen
Rechtsanwalt
Dr. Herbert Pochieser

Schottenfeldgasse 2-4

Botschafter für das Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung
Näheres: http://www.2010gegenarmut.at/

Antwort: Gratuliere zum Erfolg!
Ich grüsse sie Herr Dr. Pochieser

Danke für die Information! Habe ich soeben veröffentlicht!
Und gratuliere zum Erfolg, der in Summe (u.a ihre Erfolge) Veränderung schaffen wird!
Dieses Urteil mag auf dem ersten Blick keine Sensation sein!
Im Zusammenhang betrachtet ist es aber ein wichtiger Teil bez. Zurückgewinnung der Würde und Selbstachtung vieler Betroffene(r)!

Danke! Alles Gute!
Christian Moser

Anmerkung: AMS Logik? Verwaltungspraxis soll Sittenwidrigkeit und Rechtswidrigkeit legitimieren??
Dieses Geständnis zeigt, dass diese Behörde dringend eine Schulung/Fortbildung über Recht, Ethik/Moral, Demokratie, Menschenrechte und Charakterbildung/Anstand/Benehmen braucht!
"Diese Behörde ist eine Gefahr für den Rechtsstaat, Demokratie, die "psychische" Gesundheit des Einzelnen/Kollektivs, Gesellschaft!"

19.08.10 um 14.01 Uhr - von Dr. Herbert Pochieser - "Hilfestellung um auch gegenüber Verfahrenshelfer Rechte zu wahren."
Sehr geehrter Herr Moser,

Danke für das Feedback.

Wichtig war mir die Mitteilung vor allem auch deswegen, damit Menschen, die Verfahrenshilfe bewilligt bekommen, auch eine Hilfestellung dadurch erhalten, wie sie mit dem Verfahrenshelfer umgehen mögen, damit sie auch diesen gegenüber ihre Rechte wahren können. Ich möchte allerdings betonen, dass man keinesfalls sagen kann, dass Verfahrenshelfer generell unzulängliche Arbeiten. Viele reißen sich wirklich den sprichwörtlichen „Haxen“ aus. In dem einen Fall wurde von mir eine EGMR-Beschwerde eingebracht und zwar mit der Argumentation, dass das österreichische System der Verfahrenshilfe, mit welchem die Zuteilung eines Rechtsanwalts nach dem Zufallsprinzip verfolgt und seinem großen Zufall darstellen würde, wenn man einen Rechtsanwalt mit einschlägiger Kenntnis der Verwaltungs Materie bekommen würde, unzulänglich ist.

Wieder einmal ein großes Dankeschön für Ihren Einsatz

und freundliche Grüße
Rechtsanwalt
Dr. Herbert Pochieser


Antwort: "VerfahrenshelferIn selbst aussuchen?"
Ich weiss was sie meinen! Mir erging es leider so - VerfahrenshelferIn zu meinem Nachteil!
Mein Pflichtanwalt versäumte um zwei Tage die Eingabefrist, woraufhin die Beschwerde, zur rechtswidrigen Sperre, abgewiesen wurde! GRRRRRRR!
Ps.: Wir kannten uns zu der Zeit leider noch nicht!


18.08.10 um 14.17 Uhr - von S. K. - "Freund zum AMS-Termin begleitet und UNGLAUBLICHES erlebt:"
"Naja, die Mängel sind, dass Sie noch keinen Job gefunden haben!"


Hallo Christian!

Ich habe meinen Freund, F. G., heute auf einen AMS-Termin begleitet und wieder einmal UNGLAUBLICHES erlebt:

Der Berater wollte meinen Freund wieder auf den selben unnötigen Kurs schicken auf dem er schon einmal war.....und der ja offensichtlich NICHTS gebracht hat. Es ist ja nicht so, dass er sich weigern würde auf einen Kurs zu gehen, NUR ist die Situation so, dass mein Freund ca. € 740 pro Monat bezieht und Fixkosten von ca. € 800 hat. Mein Freund hat versucht, seinem Berater verständlich zu machen, dass es sich finanziell einfach nicht ausgeht auf diesen Kurs zu fahren.....die Antwort des Beraters war: "Aha, Sie stehen dem Arbeitsmarkt also nicht zur Verfügung!"

Daraufhin hat mein Freund etwas die Fassung verloren.......ich habe mich dann kurz zu Wort gemeldet und den Berater gefragt: "Entschuldigen Sie bitte, aber wo sind denn die Mängel vom Herrn G.? Die müssen Sie ihm ja aufzeigen, wenn Sie ihn auf einen Kurs schicken wollen!"

Und jetzt der Hammer.....die Antwort muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.....ACHTUNG!!!: "Naja, die Mängel sind, dass Sie noch keinen Job gefunden haben!"

Bitte was???.....ich glaub der gute Mann ist nicht ganz sauber im Kopf....was ist denn das für eine Aussagt bitte...!?

Ich sage zu ihm: "Na aber sicher nicht....guter Mann.....ein Mängel ist zum Beispiel....wenn ich jetzt kein Englisch kann (es aber von Vorteil wäre) kann mich mein Berater....auf einem Kurs schicken, wenn er mir sagt.....ja Frau "Sowieso" ich sehe Sie haben keine Englischkenntnisse, daher wäre es gut wenn Sie einen Englischkurs machen, weil sie dann wahrscheinlich eher eine Anstellung finden.....das ist ja ok!
......aber die Aussage die Mängel sind, dass Sie keinen Job haben....das ist doch eine Frechheit oder?......das ist ja ein Witz......

Ich habe dann am AMS angerufen, weil ich den Geschäftsführer sprechen wollte......geht (anscheinend) nicht!.......warum nicht?........warum kann ich nicht mit dem reden, wenn ich das verlange??.....

Ich habe die Nase voll von dieser Scheiße und lasse das nicht länger auf mir (meinem Freund sitzen).....da sind sie echt an die falschen geraten!.....mein Freund wird auf einen Kurs geschickt....den er sich

1. nicht leisten kann, denn da er nicht unter der Brücke haust, hat er ja Fixkosten (die ohnehin schon sehr gering sind, und es geht sich trotzdem nicht aus!)
2. es wurden ihm weder seine Mängel aufgezählt noch
3. wie DIESE Mängel mit dem Kurs behoben werden sollen

....dann sagt der Berater noch, "...Sie stehen dem Arbeitsmarkt also nicht zur Verfügung"....und "....naja die Mängel sind, dass sie keine Arbeit haben".....

Ich lasse mich ja hier nicht verarschen von diesem Sch...-Verein.......wenn es sein muss gehe ich auch vor gericht.....denn so geht es nicht!

Kannst du uns helfen Christian?....was sollen wir machen???....

Liebe Grüße
S. K.

Antwort:
gut das du dich zu wort gemeldet hast und die verständliche erregung von f. eingedämmt hast!
kommt es zu einer sperre, dann legt ihr berufung wegen fehlender aufklärung - und der "tatsache" dass der kurs fehlende Fähigkeiten/kenntnisse nicht ausgleichen kann weil sie nicht eruiert worden sind! und solch ein kurs auch schon besucht wurde!
Fehlende Belehrung

Verwaltungsgerichtshof Erkenntnis 1
*Massnahme wenn Kenntnisse nicht ausreichend sind!
*Kosten sind nur dann gerechtfertigt, wenn Fähigkeiten fehlen!
*Nur dann zumutbar wenn sie erfolgversprechend erscheint!
zu SÖB und (vorgeschaltene) Deppenkurse:
(ohne gewähr)

Ev. zeigt ihr dem Berater mal die Kopien der VwGH-Erkenntnisse!
Die Realitätsverleugnung fehlender Charakter bzw. Präpotenz führt, in sämtlichen Belangen, zu solchen inkompetenten BeraterInnen! Zwingt ihn zu lernen!


17.08.10 um 19.32 Uhr - von L. H. - "Längere Wartezeit für Arbeitslosengeld?"
"„Hier wird gerade das größte Sozialabbauprojekt der Zweiten Republik geschnürt“, "


Hallo Christian,
hast du schön näheres gehört, von dem Plan, dass es künftig eine vierwöchige Wartefrist auf das Arbeitslosengeld geben soll??? Und wovon sollen die Betroffenen dann in der Zwischenzeit leben???
Es wird halt wieder mal dort gespart, wo sich die Leute am wenigsten zur Wehr setzen können! Lg

„Hier wird gerade das größte Sozialabbauprojekt der Zweiten Republik geschnürt“, glaubt Wallner. (Die Presse.com)


17.08.10 um 15.33 Uhr - von Tanja* - "Ich finde deine Seite toll und möchte dir auf diesem Weg meine Erfahrungen mit AMS und Konsorten weitergeben."
"Da hat niemand hingeschaut welche Ausbeutung da betrieben wurde"


Hallo Christian,

ich finde deine Seite toll und möchte dir auf diesem Weg meine Erfahrungen mit AMS und Konsorten weitergeben. Ich habe es gottseidank geschafft, ohne AMS nun seit einiger Zeit einen guten Job gefunden zu haben,und hoffe dass meine Erlebnisse dem einen oder anderen die Augen öffnen oder aufklären können.

Ich habe die AHS Matura gemacht und während der Schulzeit als Kellnerin gejobbt. Diesen Ferialjob hatte ich übers AMS gefunden und daher war ich auch \"gespeichert\". Ich rate jedem ab sich so seine Aushilfsjobs zu suchen,das bleibt immer an einem \"picken\".
Habe nach der Matura dann in der Fast Food Branche gearbeitet, aus Geldmangel und da ich leider so schnell keinen anderen Job fand. Ich kam die ersten 2 Monate zum Zweck der Ausbildung in eine Arbeitsstiftung,und habe währenddessen Deckung des Lebensunterhaltes bekommen. Mir wurde gesagt dass ich eine Bestätigung bekomme,dass ich während der Stiftungszeit für diesen Beruf angelernt werde. Habe ich natürlich nie erhalten. Das allerschlimmste war aber,dass sich der Arbeitgeber systematisch über das AMS billige Arbeitskräfte geholt hat. Überstunden mussten immer geleistet werden, wenn verweigert wurde gab es Terror. Es gab keinen Zeitausgleich, und die Bedingungen waren extrem mies. Beide Parteien (Stiftung und AMS) haben sich natürlich \"abgeputzt\", bzw. gemeint dass das eben nun mal so sei und man halt arbeiten müsse. Kollegen die auf die Arbeit angewiesen waren, wurden systematisch ausgenutzt. Teilweise waren die Leute 1,5 Jahre in der Stiftung und bekamen läppische 500? !
monatlich trotz Versorgungspflichten und eigenem Haushalt. Das AMS hat immer wieder die Stiftung verlängert, da der Arbeitgeber fadenscheinliche Grunde vorgebracht hat, zb. die Person ist noch nicht so weit oder hat noch nicht genug gelernt. Und das obwohl die Arbeit zwar stressig aber leicht zu erlernen und total monoton ist. Da hat niemand hingeschaut welche Ausbeutung da betrieben wurde.
Ich habe diese Arbeit aufgegeben, mich arbeitslos und arbeitssuchend gemeldet. Hätte ich nicht darauf hingewiesen dass ich Matura habe und mich weiterbilden möchte um eine höherqualifizierte Arbeit zu machen, hätte ich müssen auf Saison gehen - damals gab es ein neues Gesetz dass alle unverheirateten Frauen unter 25 mit Gastronomieerfahrung dazu verpflichtet werden. Zumindest wurde vorgebracht dass es das Gesetz gäbe. Gastronomieerfahrung? Systemgastronomie ist komplett anders, und mein Praktikum vor Jahren war gerade mal 1 Monat lang und ich konnte nicht einmal 2 Teller gerade halten, soviel zu Gastronomieerfahrung. Kaum zu denken was mit Menschen passiert die sich nicht trauen nein zu sagen, die werden einfach so auf Saison verfrachtet ohne dass sie das wollen oder können.
Habe dann eine Schule besucht, auf eigene Kosten um an mein Ziel (=gewünschter Beruf in meiner jetzigen Branche) zu kommen. Kurz vor Beendigung wurde mir von einer Firma eine Stelle angeboten, aber mit der Bedingung ein halbes Jahr Stiftung zu machen. Ich habe zugesagt, da ich die Praxis brauchte um den Abschluss zu machen und mir dachte, es ist eh nicht für immer. Je länger ich für die Firma gearbeitet habe, desto mehr habe ich herausgefunden, wie Arbeitnehmerverheizung systematisch betrieben wird. Die Firma holt sich junge Leute von den Schulen die die Praxis brauchen, das AMS genehmigt alle Stiftungen ohne hinzuschauen ob alles korrekt ist und die Leute werden ausgenutzt bis zum geht nicht mehr. Jeden Tag Überstunden, immer Arbeiten am Wochenende, kein Zeitausgleich als Gegenleistung (Geld schon garnicht) und Krankheitstage werden vom Urlaub abgezogen. Wenn man als Arbeitnehmer in der Stiftung zu seinem Recht kommen will, dann ist keiner zuständig. Keiner hört zu, niemand!
weiss etwas.Das ist reine Geschäftemacherei. Das AMS will die Arbeitslosen loswerden, die Stiftungen wollen Geld kassieren, die Arbeitgeber wollen billige Sklaven. Weil mit Leuten die das Geld brauchen, die wenig Erfahrung oder schlechte Ausbildung haben, kann man es ja machen (in deren Augen).
Meiner Meinung nach bräuchte es Massnahmen, wo dem AMS und den Firmen endlich mal auf die Finger geklopft wird, erstens den Leuten vernünftige Jobs zu vermitteln, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen,und vorallem mehr Menschlichkeit zu schaffen dass wir endlich wegkommen vom \"Geiz ist Geil\" -Gedanken der leider in der Arbeitswelt Einzug gehalten hat. Damit Menschen Menschen sein dürfen und nicht die Schwachen ausgenutzt und fertiggemacht werden können. Ich hab gottseidank diese Erlebnisse abhaken können und das beste daraus gemacht, nämlich dass ich für die Zukunft klüger geworden bin da ich jetzt weiß wie es an manchen Stellen läuft, aber leider gibt es viel zu viele Menschen die aus dieser Negativspirale nicht rauskommen und nur solche Jobs und prekäre Verhältnisse kennen.

mfg Tanja

Anmerkung zum Thema!
"Selbstgeführtes-Interview - Christian Moser von SoNed" zu Hundstorfer!

17.08.10 um 17.11 Uhr - von X. - Fragen an die Mitglieder der Bundesregierung
Hallo Christian!
Wie\'s um den netten Unsozialminister Hundsdorfer bestellt ist,sieht man am besten auf der Internetseite www.meinparlament.at
Seit Jänner 2009 kann man auf dieser Seite den Mitgliedern der Bundesregierung sowie den Abgeordneten Fragen stellen,die zum Teil auch beantwortet werden.An unseren Unsozialminister gabs 22 Fragen,und bis auf 3 Verweise zu anderen Dienststellen,keine einzige Antwort! Einfach unglaublich.
Rudolf Hundstorfer: Fragen und Antworten
Für alle die\'s dennoch probieren möchten:
http://www.meinparlament.at/person_list.php?institution=BReg
LG.X

18.27 Uhr Nachtrag zu Hundstorfer, tut leid,aber eine konkrete Antwort gab\'s doch. LG.X



17.08.10 um 8.00 Uhr - von G. E*. - "Ich habe aber bereits eine fixe Jobzusage vom BFI, als Trainer, brauche dazu aber einen 4 wöchigen Kurs"


Sehr geehrter Herr Moser!
Ich habe in Ihrem Forum gesehen dass Sie sehr vielen Leuten bei Fragen zum AMS geholfen haben.
Auch ich habe eine Frage diesbezüglich. Ich war die letzten 25 Jahre Selbständig, und habe jetzt von 01.12.2009 bis 15.08.2010 als Angestellter gearbeitet, das heißt ich sollte ab demnächst Arbeitslosengeld bekommen. Ich habe aber bereits eine fixe Jobzusage vom BFI, als Trainer, brauche dazu aber einen 4 wöchigen Kurs, der 1450,-- kostet.
Obwohl das AMS normalerweise die unnötigsten Kurse bezahlt, diesen bezahlen sie nicht, da ich leicht vermittelbar bin?? Das ist ein schlechter Scherz, denn ich bin 47 Jahre alt, habe zwar die HTL Matura (E-Technik) gemacht, aber das war 1981, dann war ich 1 Jahr in dem Beruf tätig, also ich habe von E-Technik Null Ahnung. Die letzten 10 Jahre war ich in der Finanzbranche Selbständig. Auch in dem Bereich habe ich voriges Jahr ca. 100 Bewerbungen geschrieben, wo zu 90% nicht mal Antworten kamen, und die Antworten die kamen bestätigten dass ich zu alt bin :)! Also leicht vermittelbar ist ein schlechter Scherz.
Jetzt meine eigentliche Frage, und zwar muss das AMS diesen Kurs, den ich für das BFI benötige bezahlen, wenn ich bereits eine fixe Jobzusage vom BFI habe?
Falls dieses Schreiben veröffentlicht wird, dann ist das natürlich ok, aber bitte ohne meine Daten!
M.f.G. E.

Antwort:
Auf Qualifizierung/tatsächlicher Ausbildung besteht kein Rechtsanspruch!
Das Geld dafür wird durch, im vorhinein gebuchte, Volks-Vertrottelungs-Kurse verschleudert!
Dennoch lassen sie sich die Jobzusage schriftlich geben und legen sie diese mit den Kursdaten im AMS vor!
(Dauer des Kurses, Kosten, Termin: Ab wann bis wann etc. / Soll ein Tageskurs sein / ca. "16 - 20" Stunden die Woche und mind. ein Monat, wegen der AL-Statistik, dauern - ist okay! Kosten auch okay bis ca. 2000 Euro)
Nicht von der BetreuerIn aufhalten lassen! Gehen sie auch zur Vorgesetzten ev. bis zur GeschäftsstellenleiterIn! Begleitperson mitnehmen ist von Vorteil! Hilft das nichts beschreiten sie den Formalweg!

( Formalweg )
Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung - Begehren, für Instanzenweg, abgeben!
Ombudsmann an Michael M.
Ombudsmann Buchgraber von der LGS-Steiermark riet mir, den Formalweg zu berschreiten und mir ein Begehren zusenden zu lassen. Dann gäbe es einen Instanzenweg von der Geschäftsstelle über den Regionalbeirat bis zum Landesdirektorium.

Wie ich entnehme haben wir bez. Deppenkurse eine ähnliche Meinung!
Könnten sie mir beschreiben wie sie sich selbst erklären als Trainer bei diesen Zwangsmassnahmen mitwirken zu wollen? -
Warum sie ein Teil dieser Menschenverachtung werden wollen?

Es würde mich sehr interessieren! Danke!
Wenn sie nicht Stellung beziehen wollen ist das auch Okay!

17.08.10 um 10.59 Uhr - von G. E*. - Job in einer Lehrwerkstätte vom BFI
Hallo Christian!

Herzlichen Dank für die schnelle Antwort.
Also ich habe bereits vor ca. 2 Wochen mit dem Leiter des AMS N.
telefoniert und der sagte mir dass ich leicht vermittelbar wäre, er ist
zugleich Bürgermeister von einer Nachbarortschaft und hat anscheinend
absolut keine Ahnung was da draußen läuft!
Es kann natürlich sein dass er damals abgelehnt hat weil ich ja noch nicht
Arbeitslos war, und auch den Gewerbeschein noch nicht Still gelegt habe, was
ich aber mittlerweile alles gemacht habe. Na ja mal schauen, hab den
nächsten Termin am Donnerstag!
Ich habe jetzt nur noch eine Frage zum Formalweg, und zwar wo bekomme ich
dieses Formular, Begehren für Instanzenweg her? Dieses Begehren wird dann wo
abgegeben?
Oder wird dieses Begehren dann in der Geschäftsstelle abgegeben und geht den
Instanzenweg bis zur Landesdirektion?

Warum ich dort anfangen will, also ich muss sagen dass mich die
Trainertätigkeit nicht wirklich interessiert, aber ich habe einen Job in
einer Lehrwerkstätte vom BFI bereits schriftlich zugesagt bekommen, und da
unterrichte ich nicht einmal, meine Aufgabe wäre es, die Jugendlichen
einfach zu unterstützen, egal was sie brauchen, das geht vom Reisepaß lösen,
bis zur Unterstützung beim lernen, und ich dachte, das könnte Sinn machen.

Auf jeden Fall noch mal herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort:
Das Begehren lassen sie sich am AMS aushändigen oder fordern es schriftlich an, wenn das AMS dieses nicht herausrückt!
Das Begehren geben sie dann per Post eingeschrieben auf,
oder im AMS abgeben und auf einer Kopie bestätigen lassen!

Ich nehme Deppenkurs zurück! Eine tatsächliche Ausbildung / Qualifikation, die "meist auch freiwillig" absolviert wird und Sinn macht steht natürlich nicht auf der selben Ebene wie die BFI-Deppenkurse! Weshalb meine Kritik in diese Richtung hinfällig ist!
Alles Gute für ihre berufliche Zukunft!


17.08.10 - von Ch*. - "für einige Monate ins Ausland"


Hallo Christian!
Ich habe eine Frage.
Bin zur Zeit im Notstand mit 22,34? tägl.
Das ist bis Juni 2011 berechnet.
Ich habe vor für einige Monate ins Ausland zu gehen ohne Beschäftigung. Muss mich natürlich in dieser Zeit vom AMS abmelden.
Nun meine Frage: Hat diese Abmeldung einen negativen Einfluss auf die Höhe,
wenn nächstes Jahr die Notstandshilfe neu berechnet wird?
Vielen Dank im voraus.
PS: Deine Seite ist wirklich gut. Ein Kompliment von mir.
Ch. (16.08.10)

Antwort:
Eine neue Bemessungsgrundlage ergibt sich nur über eine neues Dienstverhältnis!
Sonst bleibts gleich!
Suchen sie um Auslandsaufenthalt an!
Wenn sie auf Arbeitssuche ins Ausland gehen, bekommen sie das ALG. für drei Monate weiter gewährt! Sie müssen dann eine bestimmte Anzahl an Bewerbungsterminen vorlegen!
Reden sie mit der BeraterIn darüber! "Ansonsten" mit dem Vorgesetzten / Geschäftsstellenleiter! Begleitperson mitnehmen wirkt Wunder! (ohne Gewähr)


16.08.10 um 14.31 Uhr - von E*. - Armutserzeugung: "Mit SÖB das ALG./Notstand bis auf ca. die Hälfte kürzen!"


hallo,
ich hätte - nachdem ich bereits auf ihrer und ähnlichen sehr hilfreichen sites gesucht habe - drei fragen. ich bin mir nicht sicher und es wäre toll wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

ich war viele jahre in leitender position tätig, nie arbeitslos. durch meinen job bekam ich den höchstsatz an arbeitslose.

folgendes jetzt bitte NICHT falsch verstehen - ich weiss, dass sehr viele menschen mit viel weniger auskommen müssen!!!

ich bekomme im moment notstandshilfe. am arbeitsmarkt tut sich derzeit in meiner branche nichts. das sind 1.240 euro (bin alleinstehend). die beraterin hat mir jetzt einen bescheid ausgedruckt, wonach ich nach 6 monaten knapp über 900 euro bekomme. auf meine nachfrage hin, warum das so wäre, sagte sie: sie haben einfach vorher zuviel verdient und sie kommen uns sonst zu teuer ...

ist das korrekt? auch wenn ich belegen könnte, dass alleine meine raten für wohnraum mehr betragen? ich habe etwas von \"freibetrag\" oder so im netz gelesen - aber ehrlich gesagt - ich kenn mich dabei einfach nicht aus.

auch wenn ich absolut nicht mehr in notstandshilfe sein möchte in 6 monaten beschäftigt es mich doch, wie ich mit 900 euro auskommen soll (wie gesagt - nicht unverschämt gemeint!)

das zweite ist, dass ich jetzt für einen kurs angemeldet wurde. ZIP training - 6 wochen. es werden dabei edv-training, richtiges bewerben, texte verfassen, motivationstraining, exkursionen, \"raus aus der schuldenfalle\", richtige ernährung (!!???) etc angeboten. man muss sich mindestens zwei workshops/kurse aussuchen.

jetzt ist es aber so, dass ich perfekt alle gängigen computerprogramme beherrsche, ich war pressesprecher in einem unternehmen mit 12.000 mitarbeitern, verantwortlich für 5 länder, hab einen 6seitigen lebenslauf mit ähnlichen positionen. (nicht dass ich so \"super\" bin, aber der kurs ist vollkommen unnötig).

hab ich eine chance da rauszukommen? ohne dass meine bezüge gesperrt werden? bzw. wie ist die erfahrung mit einer weigerung (habe was gelesen, dass das ams diese kurse begründen muss). laden die einen dann alle drei tage zu kontrollterminen vor und machen einem sonst auch das leben schwer wo sie können? dann mach ich die augen zu und lass den schwachsinnskurs über mich ergehen.

meine dritte frage wäre:
nachdem ich jetzt in notstandshilfe bin - sollte man mir irgendeinen job anbieten (habe in 8 monaten eine einzige ams-jobvorschreibung bekommen) - MUSS ich den nehmen, unabhängig davon, in welcher relation er zu meinem letzten bruttogehalt steht?

laut internetinfos müssen ja während der arbeitslosen jobs angeboten werden, die einem gewissen prozentsatz entsprechen. gilt das für die notstandshilfe auch in irgendeiner form?

ich bedanke mich sehr für jeden tipp und jede information die man mir geben kann. ich finde es grossartig was hier getan wird, um andere menschen zu unterstützen.

mit lieben grüssen
e.

hallo,
verzeihung - ich hätte noch eine frage:

aufgrund gesundheitlicher probleme war ich 11 monate im jahr 2008 im krankenstand. diesen habe ich beendet, als mich der amtsarzt in befristete pension zwingen wollte - das ist für mich keine option.

ich habe aber beidseitig einen tennisarm und eine kaputte schulter. der amtsarzt lässt keinen krankenstand mehr zu, schreibt mich immer ab, weil er meint, ich können nicht wegen der gleichen sache wieder in den krankenstand gehen und solle mich vom ams umschulen lassen oder in pension gehen (mit 39??)

ich scheue mich, dem ams eine bestätigung des orthopäden zu bringen, dass ich nicht stundenlang schreiben kann bzw. keine schweren sachen heben und nicht stundenlang sitzen kann (wirbelsäulenschaden).

weil ich befürchte, dass man mir dann ev. die notstandshilfe kürzt. würde ich die gleiche notstandshilfe bekommen, auch gesundheitliche schäden von mir, bei der vermittlung zu berücksichtigen wären bzw. im härtefall nur für einen teilzeitjob vermittelbar wäre?

DANKE!!

liebe grüsse
e. (13.08.10)

Antwort:
sie sind nicht unverschämt! die versicherungsleistung hat aus dem grund die höhe, weil sie dementsprechende versicherungsbeiträge leisteten!

SÖB-schmarotzerbetriebe anstellung hat methode: über diese werden u.a. ihre
bezüge auf ca. die hälfte gekürzt!
900 euro transitarbeitsplatzeinkommen ist nach 28 wochen DV (rahmenstreckfrist 5 jahre) ihre neue bemessungsgrundlage für den neuerlichen ALg. antrag! übrig bleiben dann ca. 600 arbeitslose bzw. 500 notstand!

dem asozialen AMS / arbeitsmarktpolitik (verantwortlich Ex-gewerkschaftschef Hundstorfer SPÖ?) ist es egal welche zahlungen sie zu leisten haben! es wird denen eine freude sein sie in die armut zu drängen!

schulung und DV. müssen getrennt sein! berufungsgrund nach weigerung und
sperre!

SÖB muss nach niedrigst-KV. entlohnt werden. arbeitnehmer"rechte" sind einzuhalten!

werden sie in einen deppenkurs vermittelt - die führen zu keiner neuen bemessungsgrundlage - muss dieser ihre defizite ausgleichen -
aufklärung mit parteiengehör ist pflicht! - wird vom AMS noch immer/häufigst
vernachlässigt! Berufungsgrund!

ihnen stehen als arbeitslose(r) (mehr oder weniger) keine rechte mehr zu!
die geringen werden vom AMS missachtet! so kommt es auch zu rechtswidrige
sperren!

holen sie sich das ärztliche attest - damit sie ein wenig vor dieser
menschenverachtenden armutserzeugenden behörde geschützt sind!

wenn sie gesundheitliche beschwerden haben, dann bringen sie dem AMS ein
ärztliches attest!

aufpassen! nicht arbeitsunfähig schreiben lassen, sondern verminderte leistungsfähigkeit von ? % - schützt vor bestimmten tätigkeiten! die notstandshilfe wird durch ein ärztliches attest nicht gekürzt! (ohne gewähr)

16.08.10 um 15.05 Uhr - von E*. - Dank aus tiefstem Herzen
hallo,
danke. danke. danke.
ich danke ihnen aus tiefstem herzen, für die mühe die sie sich gemacht haben mir zurückzuschreiben und mir dermaßen toll weiterzuhelfen.
auch ihnen alles gute und nur das beste.
e. - ,

16.08.10 um 16.34 Uhr - von Ma. - Rahmenfristerstreckungsgrund
das verstehe ich unten nicht ganz:
900 euro transitarbeitsplatzeinkommen ist nach 28 wochen DV (rahmenstreckfrist 5 jahre) ihre neue bemessungsgrundlage für den neuerlichen ALg. antrag! übrig bleiben dann ca. 600 arbeitslose bzw. 500 notstand!

Gelten die 28 Wochen nicht nur für die letzten 52 Wochen ?

Antwort:
damit die rahmenfrist von 12 monaten verlängert werden kann, muss ein "rahmenfristerstreckungsgrund" vorliegen. "2009 - 5 Jahre"
Rahmenfrist (ohne gewähr)


16.08.10 um 12.46 Uhr - von L. H. - Gesundheitsrisiko Arbeitslosigkeit
DGB schlägt Alarm


Die Arbeitslosigkeit ist eine Plage der Menschheit: Betroffene haben nicht nur ein erhöhtes Armutsrisiko, sondern werden einer DGB-Studie zufolge auch häufiger krank.
Armut und Siechtum: Arbeitslosigkeit führt bei den Betroffenen nicht nur zu Einkommensproblemen, sondern auch zu Krankheit. Dies zumindest ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).
Süddeutsche.de

Anmerkung: Neoliberale menschenverachtende Arbeitsmarktpolitik wie auch in Österreich!
"Warum bin ich nur der Meinung, dass in dieser/solcher Studie der psychisch krankmachende Umgang, bez. persönlicher Entwertung, Entwürdigung, Abdrängung in die Armut, Rechtstaatentzug etc. etc., der Behörden mit Arbeitslosen nicht mit einfliesst!
Bzw.: Sowie auch die Krankenstandsflucht vor den Zwangsmassnahmen SÖB, Erniedrigungs u. Mobbing-"kursen"!"?



16.08.10 um 10.47 Uhr - von H. - In der Antragsbearbeitungsphase versichert?
Telefonisch oder "schriftliche" Bewerbung?


hallo christian,
ich bin vorübergehend nach linz übersiedelt (weil ich da eine op machen will und es da die spezialisten dafür gibt). daher musste ich mich natürlich auch beim ams in linz für den bezug anmelden. ich habe bei meinem ersten termin einige stellenanzeigen bekommen, wobei ich mich bei einer stelle telefonisch einen termin für eine vorstellungsgespräch ausmachen sollte. ich habe vorab einen lebenslauf hingefaxt und dann ein sms geschickt mit der bitte um einen termin. naja, mittlerweile ich eine absage bekommen. meine frage an dich: war diese bewerbung so okay, telefonisch will ich nicht so gerne, weil ich das nicht beweisen kann und der mir telefonisch fragen stellen kann, und ich kann nicht belegen, was wer gesagt hat. wie siehst du das? zweite frage: ich habe von meinem vormaligen ams die mitteilung über den ams bezug bis dezember 2010. in linz habe ich einen neuen antrag gestellt und noch keine mitteilung über den bezug. mein problem derzeit ist, dass ich nicht zum arzt gehen !
kann, weil die OÖGKK sagt, dass sie zuerst die zusage des ams haben müssen, dass ich eine leistung bekomme. da ich aber untersuchungen schon sehr dringend machen muss bin ich derzeit sehr verunsichert. Wie siehst du derzeit meinen Zugang zu medizinischen leistungen?
liebe grüße und danke im voraus! H. (15.08.10)

Antwort:
Du hast recht, wenn du versuchst deine Bewerbungen schriftlich zu belegen!
Bei diesem AMS, das seine Arbeitsmarktpolitik nicht nach tatsächlichen Begebenheiten (realistische Situation), sondern nach einem "verordneten" Feindbild ausrichtet, auch notwendig!
Ich traue mich aber nicht sagen, wenn du aufgeforderst wurdest dich telefonisch zu bewerben - du "sms" wählst - ob "die" nicht versuchen dir daraus einen Strick zu drehen! Kommt sicher auch darauf an wie ranzig die BetreuerIn ist!
Obwohl, wenn du belegen kannst, dass du dich beworben hast, dürfte es keine Probleme geben! .

Du bist versichert ab dem Tag der Antragstellung!
Klar ist eine Notstands-Bewilligung wichtig! Relativiert sich "eigentlich" wenn das ein Folgeantrag ist!
Kommt es aber zu dringenden Fällen / zum Notfall "musst" du auch in der Antragsbearbeitungsphase behandelt werden! (Ev. auch mit dem Arzt reden)
Natürlich kostet das "in die Wege leiten" (diese Sozialpolitik) allen Beteiligten Zeit, Aufwand und enorme Nerven!
(ohne Gewähr)

16.08.10 um 19.18 Uhr - von H. - "Stellenanzeigen die offensichlich eh schon bestetzt sind."
Hallo Christian,

ich bitte dich, um deine Meinung, was der Scherz soll? Am 11.08. war ich beim AMS Linz und habe den diesbezüglichen Stellenvorschlag bekommen, worauf ich mich am 11.08. beworben habe. Dann habe ich am 12.08 das erste Mal und heute das zweite Mail diese Info* bekommen. (*Stelle-besetzt-Info)

Ich frage mich, was es soll, wenn man den Leuten Stellenanzeigen mitgibt, die offensichlich eh schon bestetzt sind. Das ist doch eigentlich nur dazu da, das man da einen Fehler macht und den Bezug verliert vermute ich mal.

Liebe Grüße
H.

Antwort: "StellenVermittlungsVorschlags-Statistik"?
Gut das du Bescheid weisst und aufpasst! Ich lasse deine Schlussfolgerung so stehen! Weil klar ist, gibt es bez. eines Stellenvorschlags nur die geringsten Probleme ist das Geld weg - Auch ohne Rechtsgrundlage!

Weitere Variante!
Ev. ist es einigen AMS-MitarbeiterInnen schon selbst zu blöd! Setzen die Betroffenen unter psychischen Druck und haben keine Stellen zur Vergabe!
Auch wenn immer wieder - die gleiche schon besetzte - Stelle als Vermittlungsvorschlag ausgegeben wird, so schlägt sich das ev. auf die "VermittlungsVorschläge-Statistik" positiv nieder! (Sollte diese auch/wirklich erhoben werden?)
bzw. wird bei BeraterInnen das Gefühl der Hilflosigkeit gemindert
und das "Gefühl" von freien Stellen aufrecht erhalten!"
Die es ja auch braucht um die Arbeitslosen als arbeitsunwillig hinzustellen!
Die Arbeitslosen so zum Feindbild stempeln um die menschenverachtende, repressive Arbeitsmarktpolitik überhaupt rechtfertigen zu können!

>Falsche Statistik auch der offenen Stellen:
Doppelmeldungen bezüglich offenen Stellen! (diepresse.com)

Ps.: Mein Kommentar trotz der Vermutung/"Kenntnis?" - das es durchaus mal sein kann, dass die AMS-MitarbeiterInnen bei der einen oder anderen Stelle nicht wissen ob diese schon besetzt ist oder nicht! - "Besetzung von der Firma ev. zu spät oder nicht zurück gemeldet"


 
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