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26.02.14 um 6.44 Uhr - von - G*. - "E-Mail über die Vorfälle beim AMS an div. ORF Reportern (Am Schauplatz Gericht, Report, Thema)."


Sehr geehrte Damen und Herren!

Herr Ing. Martin Maier vom Verein „Aktive Arbeitslose“ hat ein E-Mail bezüglich Vorfälle/Fehlzuweisungen/AMS-Kurse/AMS-Maßnahmen beim AMS ausgeschickt und hat mitgeteilt, dass der ORF Betroffene für eine ORF Sendung sucht.

Für eine ORF Report-Sendung/ORF Schauplatz Sendung bzw. sonstige ORF-Sendungen berichte meine bisherigen Geschehnisse beim AMS:

Durch die fortlaufende notorisch zwanghafte Missachtung der Gesetze und gültige Judikatur sowie die ständigen, notorischen, zwanghaften, illegalen und rechtwidrigen Leistungseinstellungen bzw. Leistungsentzüge durch das AMS (Feldbach) wie zum Beispiel

> rechtswidrige Zuweisung zur illegalen aufsuchenden Vermittlung Phönix – Jahr 2006;
> rechtswidrige Fehlzuweisung zum Elektroschrottbetrieb – Jahr 2007;
> rechtswidrige und willkürliche Zuweisung zum Facharzt Dr. F. trotz fehlender Zustimmung meinerseits und trotz eindeutiger Gesetzeslage und Gerichtsurteile – Jahr 2008;
> rechtswidrige Zuweisung zu ProMente – Jahr 2010;
> rechtswidrige und willkürliche Leistungseinstellung Permont-Personal – Jahr 2009 (wurde durch LGS-Stmk. aufgehoben);
> rechtswidrige Leistungseinstellung Gesundheitsstraße - Jahr 2010-2011
(siehe VwGH-Erkenntnis GZ: 2011/08/0030 vom 18. Jan. 2012);
> rechtswidrige Leistungseinstellung Gesundheitsstraße - Jahr 2011-2012
(siehe VwGH-Erkenntnis GZ: 2011/08/0350 vom 18. Jan. 2012);
> rechtswidrige Vorschreibung eines AMS-Termins trotz fehlender Leistungsmitteilung – 03. Juli 2012;
> rechtswidrige Zuweisung zur Gesundheitsstraße ohne Begründung, ohne Aufklärung und ohne Zustimmung zum Facharzt trotz Vorliegen und Zerstreuung der Zweifel an der Arbeitsfähigkeit durch geeignete Befunde/Gutachten – 27. Oktober 2013;
> rechtswidrige Zuweisung zur Gesundheitsstraße ohne Begründung, ohne Aufklärung und ohne Zustimmung zum Facharzt trotz Vorliegen und Zerstreuung der Zweifel an der Arbeitsfähigkeit durch geeignete Befunde/Gutachten – 13. Dezember 2012;
> rechtswidrige Zuweisung zum Elektroschrottbetrieb Chamäleon und Durchführung von körperlichen Tätigkeiten trotz Bandscheiben-OP mit Bandscheibenimplantat und Bandscheibenvorfall HWS, die zu einem darauffolgenden 4-monatiger Krankenstand führten;

eine Arbeitssuche und Integration am 1ten Arbeitsmarkt durch die Vorenthaltung von NH-Leistungen samt Nebenkosten von insgesamt ca. € 15.800,-- in den letzten Jahren durch das AMS Feldbach vereitelt wurde inkl. beruflicher Fort- und Weiterbildungen (zB. Nachholung Abend-HAK Matura, berufsspezifische Kurse).
Mittels einer Schadenersatzforderung gegen die Republik Österreich habe ich nur ein Bruchteil meiner Schäden ersetzt bekommen.


Weiters war ich mittelt einer rechtswidrigen Zuweisung vom 18. Feb. 2013 bis 28. Feb. 2013 beim sozial(kriminellen)ökonomischen Betrieb Chamäleon in 8330 Feldbach beschäftig.
Aufgrund der Dienstanweisung durch den sozial(kriminellen)ökonomischen Betrieb Chamäleon musste ich - trotz mehrmaliger, sowohl mündlicher als auch schriftlicher Aufklärung über meine körperlichen Einschränkungen und über das Restleistungskalkül im arbeitsmedizinischen Gutachten - körperliche Tätigkeiten verrichten, die zu einem 3 ½ monatigen Krankenstand führten.
Das Restleistungskalkül im arbeitsmedizinischen Gutachten wird vom sozialökonomischen Betrieb Chamäleon als Arbeitsunwilligkeit diffamierend und diskreditierend ausgelegt.
Zu keinem Zeitpunkt habe ich einer Beschäftigung als Transitarbeitskraft (TAK) und einer Beschäftigung auf dem 2ten Arbeitsmarkt weder beim sozialökonomischen Betrieb Chamäleon noch beim AMS Feldbach zugestimmt und verlangt.

Solche Zwangsmaßnahmen hat es zwischen 1938-1945 unter dem Adolf auch gegeben, nur heute sind diese Maßnahmen der heutigen Gegebenheit angepasst worden. LG

Name G. *******
Adr. ***********
Tel: **********
mailto:*******


25.02.14 um 18.09 Uhr - von - H*. - "Ich möchte auch Sie an meiner Erfahrung teilhaben lassen"


Sehr geehrte Damen und Herren!

Am 19.02.2014 hatte ich meinen 1. AMS-Termin nach fast 2-jähriger Pause
(BU-Pensionsverfahren dauerte so lange!!)

Natürlich habe ich mich auf den bereits einschlägigen "Anti-AMS-Seiten" vorab informiert und danke für die rege Berichterstattung!

Ich möchte auch Sie an meiner Erfahrung teilhaben lassen, bitte aber höflich MEINEN NAMEN und MEINE e-mail Adresse sowie den Namen meiner Betreuerin nicht zu veröffentlichen / in den Ihnen übermittelten Unterlagen unkenntlich zu machen, wenn Sie diese, mein Einverständnis gebe ich hiermit mit den genannten Einschränkungen, auf Ihrer Seite veröffentlichen möchten.

Dieses erste Gespräch dauerte ganz genau von 08:37 Uhr bis 09:38 Uhr, zugegeben ich habe es meiner Betreuerin auch nicht "leicht" gemacht. Das erste nach dem Aufruf H...... (ohne HERR oder irgendetwas) war gleich mal ich solle Platz nehmen und es gebe ein Bewerbungstraining wo sie mich zubuchen möchte. Ich meinte, höflich aber bestimmt, dass sie ja machen könne was sie wolle, ich werde jedenfalls am heutigen Tage NICHTS unterschreiben sondern die mir von ihr ausgehändigten Unterlagen mit nach Hause nehmen, in Ruhe durchlesen und eventuell, sollte ich irgendetwas nicht verstehen, von geeigneten Stellen prüfen lassen. Nachdem sie fragte welche Stellen dies seien, meinte ich nur welche auch immer und im schlimmsten Fall bin ich ja RS-Versichert. Daraufhin kam mir in einem, naja.....nicht zu wiederholendem Ton, entgegen geprescht (sinngemäß) dass ich nur weil ich die Invalidenpension nicht bekommen habe ich nicht glauben könne das ich hier zu querulieren hätte. (Leider ging ich alleine zum Termin und hatte somit keine Zeugen). Aus diesem Grund habe ich auch dicht gemacht, bin aber höflich und ruhig geblieben. (immerhin KEINE Zuweisung zu so einem Bewerbungstraining)
Meine Betreuerin meinte sie werde mir nun die Betreuungsvereinbarung übergeben, sie wies mich ausdrücklich darauf hin, dass ich mich bei UNTERNEHMEN die direkt mit mir in Verbindung treten, zu melden hätte. Ich habe daraufhin bemerkt, dass ich keine Datenweitergabe erlaubt habe bzw/und erlaube und sie meinte, das geht eh anonym inseriert im Jobraum, darauf habe ich auch bemerkt, dass ich kein Inserat geschalten habe und auch niemanden bevollmächtigt habe ein Inserat in meinen Namen zu schalten. STILLE - sie übergab mir die Betreuungsvereinbarung, ich habe kurz durchgelesen, habe ihr gesagt dass ich damit nicht einverstanden bin, sie lachte mir ins Gesicht und meinte, das ist kein Bescheid, da könnens keinen Einspruch machen. NICHT unterschrieben, mit nach Hause genommen und "studiert". Auf den Seiten der versch. Organisationen und Foren nachgelesen und heute EINGESCHRIEBEN beigefügte Einwendung geschickt. Bin mal gespannt was weiter passiert!

Ich hoffe richtig gehandelt zu haben!? lg

Antwort:
Ja, wenn sie auch noch höflich geblieben sind haben sie vorbildlich gehandelt - Ist auch aus ihrer "Einwendung gegen den Betreuungsplan" ersichtlich.
Info: eAMS-Konto ist eine freiwillige Angelegenheit - eAMS Konto löschen
Jedes weitere Handeln ergibt sich dann aus den Schritten, die das AMS setzt!
Eine freundliche, positive ev. erfolgreiche Zusammen-Arbeit mit dem AMS ist ihnen zu wünschen! Alles Gute!


25.02.14 um 10.07 Uhr - von - W. S. - "VA.: Große Missstände bei der Mindestsicherung"

"Dass den Betroffenen das Geld überhaupt nicht, zu spät oder in falscher Höhe ausgezahlt wird - diese Beschwerden kämen aus allen Bundesländern:
"Da möchte man beinahe ein System dahinter vermuten." - VA Kräuter"


Sind Kurse nur die Spitze des Eisbergs ?

Große Missstände bei Mindestsicherung

Die Volksanwaltschaft kritisiert scharf, dass der Vollzug der Mindestsicherung in keinem einzigen Bundesland in Österreich reibungslos funktioniert. Volksanwalt Günther Kräuter hat die Missstände gesammelt und wird sie demnächst in einem Bericht veröffentlichen: Die Betroffenen bekommen die Mindestsicherung zu spät, gar nicht, oder sie wird zurückgefordert - und das laut Volksanwaltschaft rechtswidrig.

LINK : Volksanwalt: Missstände bei Mindestsicherung . ORF

Anmerkung: "Die Unerträglichkeit hat Namen!"
Hundstorfer "SPÖ?" Sozialminister und "EX-Gewerkschaftschef"?

SPÖ-Politik:
"Verfolgt man die "Sozialpolitik" über Jahre, muss man zur Erkenntnis gelangen, dass es sich um ein "auf sozial Schwache losgehen" handelt.
Menschen in Not - die durch politische Massnahmen erzeugt werden - im Stich lassen und in die Verzweiflung treiben!
Über Lügen, Heuchelei, Unseriosität wird dann der uninformierten Bevölkerung ein funktionierendes Sozialsystem vorgegaukelt. Mit Blick natürlich auf das Feindbild "Sozialschmarotzer"
("Um ein vielfaches den Banken in den "Arsch" zu schieben!)"
Anhand dieser Politik outet sich die SPÖ als unseriöse, bösartige, widerliche Heuchler-Partei!
Die Konsequenzen daraus sind psychische Erkrankungen, Suizid wie Kriminalität - nicht etwa über kriminelle Energie motiviert, "Nein" sondern über den Überlebens-, Erhaltungstrieb!"

Ist die SPÖ nicht schlimmer als die ÖVP? (6.06.10)

Selbstgeführtes-Interview - Christian Moser von SoNed" zu Hundstorfer! (18.08.2009)

Mindestsicherungs-Farce / Schweinerei!

(An alle Betroffene die sich die Mindestsicherung antun müssen! / Mindestsicherungs-Farce / Schweinerei!) (19.10.11)

Zur menschenfreundlichen gesunden Gesellschaft! Um-Verteilung / auch von Arbeit! (29.09.10)


Österreich braucht schleunigst tatsächlich soziale-humanistische Partei-en.
Lasst sie uns wählen; Parteien gründen; Gründungen unterstützen.

26.02.14 um 11.40 Uhr - von - ? - "Mindestsicherung auf Kosten Angehöriger"

Zuerst AMS Kurse, dann Mindestsicherung, welches Debakel kommt noch ?
Aber laut SPÖ Stadträtin nur \"Hin und wieder Fehler\" !

Weil viele von EUCH schweigen !
JETZT ist der richtige Zeitpunkt - bei all der Medienpräsenz in der Öffentlichkeit - nachzustossen.
Die verantwortlichen Politker können noch von kleinen, menschlichen Fehlern und Einzelfällen daherreden und ein mutmassliches AusbeuterSystem kleinreden.
Noch...

Mindestsicherung auf Kosten Angehöriger ORF

Anmerkung:
War klar, dass die jeweiligen Verantwortlichen (auch aus den Ländern) keinen Gefallen an VA. Kräuters Vorgehen finden.
Ich bin selbst überrascht - Habe nicht damit gerechnet! Schön - Danke!

Herr VA. Kräuter bleiben sie standhaft, auch wenn ihr Gegenüber Parteikollegen etc. sind.
Die (Ja-sagende Parteisoldaten) kommen überhaupt nicht zurecht, handelt ein Politiker tatsächlich nach Gewissen und Ehre! Wie es sein sollte!
Es ist auch an der Zeit diese "auch kriminellen / menschenverachtenden" Schweinereien aufzudecken und dafür ev. zu erwartende (oder "schon" verschwiegene) schlimme Konsequenzen zu verhindern! Alles Gute!

8.03.14 um 11.23 Uhr - von P. R. - "Erste Reaktionen auf Kritik an Mindestsicherung"
Lieber Christian!
Anbei die zwei akltuellen Standard Artikel mit Link und als PDF zur Doku...
Liebe Grüße: P

Erste Reaktionen auf Kritik an Mindestsicherung (Standard)

Wo die Mindestsicherung nur in der Theorie zur Verfügung steht (Standard)


25.02.14 um 8.41 Uhr - von - A. B. - "Warum für sie das ein Erfolg war bezüglich Bürgeranwalt kann ich mir nicht erklären."

26.02.14 - "Antwort ergänzt"


unter:
24.02.14 um 10.03 Uhr - Kommentar zur Sendung - "Sinnlose AMS-Kurse?"
Ein grosser Erfolg der österreichischen Arbeitsloseninitiativen, SoNed und der Betroffenen die Widerstand leist(et)en!
"unter:
"Bürgeranwalt" ORF: Sinnlose AMS-Kurse?"


25.02.14 um 1.59 Uhr - von F*. - "Deppenkurs trotz Job-Zusage?"


Sehr geehrter Herr Moser,
ich befinde mich zur Zeit in einem Kurs der sich \"Neue Wege\" nennt, ich habe auch ohne diesen Kurs eine Arbeitsstelle gefunden welche ich im März antrete, nun wird mir jedoch vom AMS vorgeschrieben, dass ich diesen Kurs weiterhin besuchen soll obwohl er mir nichts mehr bringt, da ich ja inzwischen eine Zusage für einen Job habe mir wurde auch gesagt, dass ich sonst gesperrt werde, was kann ich dagegen tun? Mit freundlichen Grüßen F.

Antwort:
Sie dienen anderen zum Geschäfte-machen - Deswegen stellt sich die Frage nach Sinn oder Unsinn nicht! - Und zwar bis zum letzten Tag.
Sie könnten aber versuchen, mit einer Begleitperson zum AMS-Geschäftsstellenleiter zu gehen und ein vorzeitiges Deppenkurs-Ende zu erwirken. Und schreiben seine Antwort schriftlich und sichtbar auf.
Ansonsten wäre eine Sperre wegen vorzeitiger Beendigung mit Berufung zu bekämpfen, wenn sie ev. schon Deppenkurse besucht haben?

Eine weitere Möglichkeit wäre, den Deppenkurs ev. trotzdem zu beenden - weil von einer Sperre abgesehen "wird / werden kann", wenn innerhalb der Sperrzeit ein DV angenommen wird. (ohne Gewähr)


22.02.14 um 10.17 Uhr - "Bürgeranwalt" ORF: Sinnlose AMS-Kurse?"


"Bürgeranwalt" am 22. Februar: Sinnlose AMS-Kurse?

Wien (OTS) - Peter Resetarits präsentiert in der Sendung "Bürgeranwalt" am Samstag, dem 22. Februar 2014, um 17.30 Uhr in ORF
2 folgende Fälle:

Sinnlose AMS-Kurse?
Bei Volksanwalt Dr. Günther Kräuter häufen sich die Beschwerden über angeblich sinnlose AMS-Kurse, die Arbeitslose fit für einen neuen Job machen soll(t)en. Die Sendung "Bürgeranwalt" berichtet über zwei Fälle, die symptomatisch für das Problem sind: Einmal beschwert sich eine Informatikerin aus Niederösterreich, dass sie Bügelkurse besuchen musste, im zweiten Fall sollte eine angehende
Volksschullehrerin lernen, wie man Bewerbungsschreiben verfasst. Was läuft falsch beim AMS? Gibt es gar ein systemisches Problem, wie der Volksanwalt glaubt? Welche Veränderungen und Verbesserungen sollten rasch umgesetzt werden? Darüber diskutiert Volksanwalt Dr. Günther Kräuter mit dem AMS-Österreich-Vorstandsvorsitzenden Dr. Herbert Buchinger.

Zur Frage: "Veruntreuung von Versicherten-Gemeinschafts-Geldern?"
siehe:
>"Sinnlose AMS-Kurse: Volksanwalt schaltet sich ein" - 12.01.14
unter: "53 Tage vor dem Pensionsantritt in Deppenkurs?" - 7.01.14)

>"An den Volksanwalt bez. AMS-Sinnloskurse" - Mit Anmerkung zu "AMS Lohndumping / Armutserzeugung und Zwangsmassnahmen-Beurteilungsbögen" (14.01.14)

>(Es wäre wichtig, dass sich jetzt viele Betroffene beteiligen und weitere Beschwerden an die Volksanwaltschaft senden!)

>Selbst die FPÖ (?) schliesst einen Untersuchungsausschuss über den ganzen Förderungsmissbrauch nicht aus!
"Endlich spricht eine Partei mal Klartext über die sinnlosen Schulungen im AMS."
23.01.14)

24.02.14 um 10.03 Uhr - Kommentar zur Sendung
Ein grosser Erfolg der österreichischen Arbeitsloseninitiativen, SoNed und der Betroffenen die Widerstand leist(et)en!
"Schön zu sehen, wie "endlich" das AMS / Chef-Buchinger unter Druck gerät.
Seiner Nervösität zu folgen, unter der die Argumentationen / Ausreden
- auf die präsentierten (stellvertretenden) Fälle, nur für Zuschauer, die ev. keine Ahnung von der Materie haben, gedacht sind, um ihnen über einen erfolglosen Versuch die systemischen "Probleme / Menschenrechtsverletzungen / Rechtswidrigkeiten" weiterhin als "Einzelfälle" zu suggerieren, obwohl er weiss, dass mittlerweile alle GesprächspartnerInnen / JournalistInnen / Medien etc. (fast alle gesellschaftlichen Gruppierungen besuchen auch SoNed), die sich mit dieser Materie beschäftigen vom menschenverachtenden Skandal bescheid wissen
- zu Stande kamen, erzeugten ein Erfolgserlebnis - Ja, auch eine gewisse Genugtuung.

Obwohl - Und das ist der unfassbare Skandal - er selbst in seiner Argumentation den VA.-Bericht zur Hilfe nahm, um über TV zu verlautbaren, dass die Gesetzgebung keine kompetente Arbeitsmarktpolitik zulässt, - die zudem hunderte-Millionen Euro jährlich an Kosten hinterlässt / bzw. beim Fenster hinausschmeisst!

Und nur zur Erinnerung! Das ganze findet nicht etwa in einer Diktatur statt, "Nein", sondern in einer Demokratie!
Einer Republik!? - Heisst: Die Macht / das Recht geht vom Volk aus! Mit der Orientierung am Gemeinwohl als politische Ausrichtung!

Beim AMS findet das Gegenteil statt! Hier wird Politik gegen das Volk gemacht! Ein ungeheuerlicher Skandal!

Wenn man den Argumentationen der AMS-MitarbeiterInnen-Verantwortlichen folgt bleibt Realitätsverweigerung, Ignoranz, Lügen, Widersprüchlichkeit und Peinlichkeit zurück!
Argumentationen, die zur Zeit noch versuchen ihre Rechtfertigung aus dem künstlich geschaffenen Feindbild zu beziehen.
Mit der Bildung und Aufklärung der Bevölkerung wird es dem AMS / seinen MitarbeiterInnen / und vor allem den Hauptverantwortlichen wie auch den politischen Verantwortlichen nicht mehr gelingen, sich mit Lügen und Realitätsverweigerung von der ungeheuren Schuld, die sie auf sich geladen haben / tagtäglich laden, zu befreien.
"Bleiben VA. JournalistInnen-Medien, couragierte mündige BürgerInnen weiter am Ball, wird ein unfassbarer Skandal ans Tageslicht gelangen!

>"Wie wir wissen - politischer Verantwortlicher ist zur Zeit Hundstorfer - kommt tatsächlich aus der SPÖ?, die ursprünglich nichts mit dem Neoliberalismus zu tun hatte, bis die eigenen Wähler, die eigene Partei, die Gründungsväter, die Vorfahren, wovon einige ihrer Überzeugung wegen 1934 von der Dollfuss-ÖVP "ermordet" wurden, von den derzeitigen ProtagonistInnen verraten wurden."

Eine neoliberale ÖVP auf deren Mist, die ausbeutende, unterdrückende - grosse Teile der Bevölkerung schlechterstellende - in die Armut drängende - Arbeitsmarktpolitik / AlVG gewachsen ist, die aber nur mit Hilfe der derzeitigen neoliberalen SPÖ umgesetzt werden konnte / kann - und als deren Handlager dient das AMS.
Was nur funktioniert, weil das AMS eben von keinen kompetenten, couragierten Fachkräften geführt wird.
Mit Einkommen und Prämien wurden ihnen die Verantwortung, Kompetenz, Courage abgekauft.
"Egal ob ein AMS-Chef aus der Familie der Sozialdemokratie wie Buchinger und der andere aus der Erziehung/"Dressur" der hyper-neoliberalen Industriellenvereinigung wie Kopf kommt" - Das ist der Grund warum sie zu TäterInnen wurden!

Mit dieser Schuld - Viele Menschen haben sie schon auf dem Gewissen - werden sie sich auseinandersetzen müssen! Und der eine oder andere wird auch zur Verantwortung gezogen werden, bleiben wir weiter aktiv - erziehen wir uns zu mündige BürgerInnen - gestalten wir Österreich zur tatsächlichen Demokratie, in der Menschen keine ANGST haben brauchen, wenn sie u.a. von behördlichen Ungerechtigkeiten berichten sollten!

Eine Entwicklung die auch weltweit zunimmt, sehen wir in die Ukraine, in arabische Länder etc. - Nach meiner Überzeugung ein evolutionärer Vorgang! ("Bewusstseinsbildung" / "Bildung der Mündigkeit, der Courage, der Ethik und Moral")

Drum: Wie sollen die Behörden-TäterInnen mit ihrer Schuld leben können, wenn sich Kräfte in der Gesellschaft bilden, die nachweisen, dass durch das Wirken der Behörde viele Menschen psychisch erkrankten oder in den Suizid gedrängt wurden.
Und sich die bezahlten TäterInnen bis Dato nur über Verdrängung, Realitätsverweigerung, Lügen und Feindbild-Schaffung von ihrer Verantwortung fernhallten konnten. - Das verunmöglichen wir ihnen in Zukunft!

Zurück zur Sendung, in der auch Buchinger noch in seinen letzten Sätzen erfolglos versuchte mit der Feindbild-Sichtweise "Arbeitsunwilligkeit" zu punkten.

>Übrigens Feindbild-Schaffung "Arbeitsunwilligkeit" - Für die u.a. auch die armutserzeugenden SÖB-Zwangsmassnahmen und die Zwangs-Mobbing-, Deppenkurse sorgen / zuständig sind!
Die hunderttausenden Menschen für die es keine Arbeit gibt und die nicht mehr an dieser peinlichen Persönlichkeitsentwertung teilnehmen wollen oder können, werden als "arbeitsunwillig" gebrandmarkt!
- Mit all seinen Konsequenzen der Bezugssperre, Entzug der Existenzgrundlage, Verzweiflung - oft auch rechtswidrig, weil mehrfache mit Sanktionen bedrohte Deppenkursvermittlungen laut VwGH / Sozialministerium nicht zulässig wären - das AMS aber vor "schwerer" Nötigung und Amtsmissbrauch nicht zurückschreckt! - "Noch nicht!"
Bleibt: Entweder sich dem Psychoterror und den Zwangsmassnahmen-BetreiberInnen -
ein gegründeter Wirtschaftszweig der sich dumm und deppert an seinen "Opfern" verdienen darf, wenn er den "menschenverachtenden" Anweisungen nachkommt bzw. Hilfestellung bez. Statistikfälschung, Lohndumping, Arbeitsunwilligkeits-Entstehung leistet
- ausliefern oder als arbeitsunwillig bezeichnet/abgestempelt werden.

Die Sendung bezw. der Inhalt zeigt aber einen grossen Erfolg der Arbeitsloseninitiativen, SoNed und der einzelnen Betroffenen, die Beschwerden versend(et)en, Einträge tätigten / Widerstand leist(et)en.
Danke auch im Namen aller Betroffenen / LeidensgenossInnen den mutigen Interview-PartnerInnen der Sendung! Beste Wünsche und alles Gute!

>"Ich hoffe auch, dass VA. Kräuter - obwohl er aus der Familie der politisch Verantwortlichen kommt - weiter "nachsetzt". Er hat bis hierher schon "viel" erreicht,
gehen wir davon aus, dass das erst der Anfang war." Danke!

Jetzt ist es, auch für Betroffene, an der Zeit "nachzusetzen".

Jede(r) mündige StaatsbürgerIn ist für die Umsetzung der demokratischen Rechtsstaatlichkeit mit-verantwortlich.
Überlassen wir die Gestaltung nicht Personen / Kräften, die sich zusammen gefunden haben um einen grossen Teil der Bevölkerung auszubeuten / zu unterdrücken / schlechterzustellen.

Und treiben wir u.a. dieser Behörde (AMS) ihren Faschismus aus!"

("Bürgeranwalt" Sinnlose AMS-Kurse?" tvthek.orf.at")

Hier noch der angesprochene "Volksanwaltschafts-Bericht 2011"
"VA. bestätigt "in-direkt"
"SPÖ?"-Hundstorfers Arbeitsmarktpolitik ist gleich Sozial-, Lohndumping-politik!"
"AMS ist Sozialdumper wie Lohndumper"
("SÖB/GBP-Umgehungsgeschäfte/Scheingeschäfte / Armut")
mit
Anmerkungen (1.05.12)

25.02.14 um 8.41 Uhr - von - A. B.
- "Warum für sie das ein Erfolg war bezüglich Bürgeranwalt kann ich mir nicht erklären."
warum für sie das ein Erfolg war bezüglich Bürgeranwalt kann ich mir nicht erklären.....der Fall dieser Dame mit den psychischen Problemen ist sicher einer der sowas von selten der Fall ist....sie hatte scheinbar nicht mal Bezug....demnach auch keinerlei Sperren....machte dieses Training freiwillig...konnte jederzeit aussteigen (da ja eh kein Bezug)....keinerlei erwähnung vom Kräuter bezüglich Sanktionssperren....auch als der \"blade\" Buchinger kurz von unwilligen Arbeitslosen gesprochen hat...der Kräuter hat nix gesagt...kein Wort über die Ombudsmänner die ja parteiisch sind, da vom AMS....wurde nicht angesprochen....Schmarotzerbetriebe (trentwerk it work usw...) nix wurde thematisiert....das Kurse mehrfach besucht werden müssen, stattdessen wurde über die Gschicht kurz vor Pensionsantritt gesprochen....er hat weiters erwähnt wie es weiter rennt....die Anfrage wird vom AMS beantwortet und mehr kann von seiten der volksanwaltschat gar nicht getan werden....und wie die Beant!
wortungen ausschaun können wir beide uns denken...und zum Schluss noch von mir dr Hinweis....bei meinen letzten beiden Kursen musste ich bereits in der ersten Kurswoche die Bewertung über PC abgeben....über den gesamten Kurs der dann ja noch vor mit liegt....und so kommen dann die \"guten\" Bewertungen der Kursteilnehmer zu Stande...auch über Scheinarbeitsverhältnisse in die man gezwungen wird (wieder SÖBs) wurde auch nichts erwähnt....Sorry das reicht mir ned....mfg A.

Antwort: "Der Erfolg ist "zwischen den Zeilen" sichtbar/erkennbar"
"Ja, hätte ev. noch deutlicher ausführen sollen, was ich mit "seiner Nervosität" eigentlich meinte!
Der "Erfolg" eröffnet sich mir auch anhand der Gestik und Mimik, "rhetorischen Sicherheit" von Herrn Buchinger.
Wenn man mit ihm gesprochen, ihn die letzten Jahre beobachtet hat, so war ein riesengrosser Unterschied zum ORF-Auftritt zu erkennen, aus dem ich den Erfolg ableite.
Kritik sprang in den letzten Jahren von ihm ab, als gäbe es keine bzw. sei sie völlig unberechtigt.
Antworten von ihm kamen mit einer "Selbstsicherheit / Überzeugung / Ignoranz", dass diese als Fragestellung aufgefasst werden musste - ob man "eh" alle Tassen im Schrank habe, weil man sich traut eine derartige Kritik bei den paar Einzelfällen zu formulieren. (Selbiges über sein öffentliches Auftreten interpretierbar)

"Dass er jetzt bez. Unzufriedenheit / "Unzulänglichkeit" die 95 %ige Gesetzgebungs-Verantwortung überhaupt erwähnt spricht Bände. Denn jeder der tatsächlich Verantwortung trägt, sich dieser bewusst ist und eine seriöse wie kompetente Arbeitsmarktpolitik umsetzen will - was ja dann nicht möglich ist - muss diese Kritik mit Nachdruck an die politischen Verantwortlichen weitergeben und eine sofortige Änderung einfordern oder/und das Handtuch werfen!

>(Ansonsten muss er natürlich auch dafür die Verantwortung tragen)"

Auch dass "Er" (das AMS) endlich vom VA öffentlich stark kritisiert wurde und Er wusste, dass VA Kräuter weiss, dass er (Buchinger) selbst umfassende Ahnung über die Probleme hat - lag für mich in der Luft, was es für ihn schwer machte Ausreden zu formulieren oder die Kritik zu ignorieren oder als Unsinn abzutun.

Hinzu kommt der Druck aus den sehr starken und zunehmenden Kritiken mehrerer Medien, der Opposition wie der Betroffenen selbst (Courage, Mut und Aktivität nehmen stark zu) - "was mitunter in der jahrelangen Arbeit der Arbeitsloseninitiativen wurzelt und eben auch deswegen als grosser Erfolg beurteilt werden darf!"

In diesem Bereich kann und darf man sich nicht erwarten, dass sich die Verantwortlichen hinstellen und vor aller Öffentlichkeit zugeben, dass hier ethik und moralloser-, menschenrechts- und demokratie-rechtsstaatlichkeits-verletzender Unsinn praktiziert wurde/wird!
Dafür sind auch die Schäden der Menschen und strafrechtlich-relevanten Konsequenzen zu gross - Geschweige denn, die Veruntreuung von hunderten Millionen Euro jährlich / "Milliarden übers Jahrzehnt".

"Für Insider wird der Erfolg "zwischen den Zeilen" "sichtbar/erkennbar"!"


24.02.14 um 10.34 Uhr - von - T. H. - "AMS-Kurse nicht nur sinnlos, sondern gefährlich!!!"
Zwar Hinweis auf der Homepage des Sozialministeriums, aber sonst weitestgehend unbeachtet: mögliche Arbeitsgrundlage für die Volksanwaltschaft ist die Studie \"Langzeitwirkungen von Qualifizierungsmaßnahmen des Arbeitsmarktservice\", veröffentlicht November 2013)

Diese Studie zeigt in einem Beobachtungszeitraum von 10 Jahren auf, welche Ergebnisse die Deppenkurse des AMS im Vergleich mit Langzeitmaßnahmen erbringen, die am ehesten noch sinnvolle Ausbildungen sind, die diese Bezeichnung verdienen. Lange Kurse (etwa 1 Jahr) bringen langfristig mehr Gehalt und weniger Zeit, die man in der Arbeitslosigkeit verbringt. Soweit eigentlich keine Überraschung. Die Studie fördert allerdings noch Weiteres zutage. Deppenkurse des AMS bringen schlechtere Ergebnisse (mehr Arbeitslosigkeit im Anschluss, weniger Gehalt bei Arbeitsaufnahme) als wenn überhaupt kein Kurs besucht wird!
Eine dazugehörige Umfrage ergibt, dass weniger als die Hälfte derer, die im Anschluss an einen Kurzkurs eine Arbeit aufnehmen, diesen Kurs für relevant gehalten hat. Ebenso viele nehmen an einer Maßnahme überhaupt nur \"auf Empfehlung\" (jaja, keiner wird zu irgendwas gezwungen) des Beraters teil.

Fazit: AMS-Kurzzeitmaßnahmen (hauptsächlich die euphemistisch als \"Aktivierung\" bezeichneten Kurse, bei denen nicht nur die TeilnehmerInnen, sondern auch die TrainerInnen verblöden) dienen nicht nur der Statistikverschönerung, sondern ruinieren nachhaltig Vermittlungschancen und verschlechtern den Gesundheitszustand von Betroffenen, die ehrliche Hilfe benötigen! Doch auf deren Kosten wird stattdessen ein Geldverteilungssystem am Laufen gehalten, das Mittel aus der Versichertengemeinschaft auf obskuren Kanälen in wenige private Hände befördert.

An die Herren Buchinger und Kopf, wann kapieren Sie endlich, dass in Ihrem Betrieb etwas ganz grob falsch läuft??? Wieviele hundert \"tragische Einzelfälle\" müssen passieren, bis man endlich akzeptiert, dass der Fehler beim Arbeitsmarktservice liegt?
Oder hängen Sie etwa da mit drin? Ein Schelm, wer an Kärnten denkt. (22.02.14)

25.02.14 - Peter-Resetarits-ueber-AMS-Kurse.


21.02.14 um 13.57 Uhr - von T. H. - "Quälenden Angstzuständen, Schlafstörungen und Depressionen als krankheitswertige Körperverletzungen eingestuft"


Im Fall geht’s zwar ursprünglich um Stalking. WELS. Stalking-Prozess:
Aber das könnte man ev. vormerken, falls jemand eine Anzeige gegen einen nicht domestizierten AMSler erwägt.

„Die Opfer berichteten von quälenden Angstzuständen, Schlafstörungen und Depressionen. Die Staatsanwältin stufte dies als krankheitswertige Körperverletzungen ein.“
Schönen Gruß, T.

Anmerkung: "krankheitswertige Körperverletzung"
"Anwendbar ev. auch bei Telefonterror ("Verfolgung") durch Zwangsmassnahmen-ChoacherInnen. - z.Bsp. bei der "Aufsuchenden Vermittlung".
Oder wegen "Amtsmissbrauch / "schwere" Nötigung" - durch immer-wieder-kehrenden "rechtswidrigen" Sperrdrohungen bei Zwangsmassnahmen-Vermittlungen - z. Bsp. Deppenkurse, die man laut VwGH bzw. Sozialministerium nicht mehr besuchen muss, weil solche Deppenkurse schon absolviert wurden."

22.02.14 um 11.03 Uhr - von SHG Mobbing Graz - "OGH-Urteil Mobbing als Körperverletzung.."
4.3.2. Dass durch gezieltes rechtswidriges Verhalten ausgelöste behandlungsbedürftige psychische Schäden mit Krankheitswert (vgl zum Begriff der „Körperverletzung“ iSd § 1325 ABGB etwa OGH 6 Ob 248/09b mwN), die Schmerzen verursachen, zu einem Anspruch auf Schmerzengeld führen können, stellen die Beklagten gar nicht in Frage (vgl etwa zuletzt OGH 4 Ob 8/11x mwN).
(OGH 9 ObA 132/10t) (21.02.14)

24.02.14 - "Psychiater: Mobbing mit FOLTER vergleichbar"
unter dem register "einfach zum nachdenken" findet ihr auch einen brief eines psychiaters,
wo mobbing sogar mit FOLTER vergleichen wird, und konstatiert wird, dass körperliche folter oft die gleichen schäden hat wie psychische gewalt/mobbing.
herzlich eva.


21.02.14 um 0.25 Uhr - von M*. - "Arbeitslos nach Selbständigkeit"


Lieber Herr Moser!

Seit Anfang 2012 war ich neue Selbständige - bis April 2012 war ich (über ein Jahr) unselbständig tätig. Vor der unselbständigen Arbeit bezog ich ALG und Notstandshilfe. Da ich mit ende Februar die Selbständigkeit aufgebe, drängt sich durch versch. Beiträge in diversen Foren und Sorgen meines Umfeldes die Frage auf, ob ich überhaupt Anspruch auf Arbeitslosengeld habe (ich habe keine 5 Jahre versicherungspflichtiges Einkommen wg. Studium, geringf. Beschäftigung und eben der Selbständigkeit).

unter der AMS seite fand ich: \"Wenn Sie erst nach dem 31. Dezember 2008 eine selbstständige Tätigkeit beginnen und vor der Geltendmachung des Anspruchs weniger als 5 Jahre unselbstständig tätig waren können die zweijährige bzw. einjährige Rahmenfrist für den Nachweis der notwendigen arbeitslosenversicherungspflichtigen Zeiten für den Anspruch nur bis um maximal 5 Jahre erstreckt - also verlängert - werden. \"

Das verstehe ich so, dass ich innerhab dieser 5 Jahre Arbeitslosengeld bekomme auch wenn im letzten Jahr keiner unselbständigen Tätigkeit nachgegangen wurde. Gehe ich recht in dieser Annahme oder unterliege ich da einem Irrtum?
GlG und vielen Dank bereits im Vorraus! M.

Antwort:
Da sie innerhalb der zurückliegenden 5 Jahre eine Arbeitslosenversicherungsleistung bezogen haben, gehe ich auch davon aus, dass sie wieder die Notstandshilfe bekommen.

Fortbezug der Notstandshilfe
AlVG-§ 37 Wenn der Arbeitslose den Bezug der Notstandshilfe unterbricht, kann ihm innerhalb von fünf Jahren, gerechnet vom Tag des letzten Bezuges der Notstandshilfe, der Fortbezug der Notstandshilfe gewährt werden, sofern er die sonstigen Bedingungen für die Gewährung der Notstandshilfe erfüllt. Die vorstehende Frist verlängert sich darüber hinaus um Zeiträume gemäß § 15 und gemäß § 81 Abs. 10.

§ 15. (1) Die Rahmenfrist (§ 14 Abs. 1 bis 3) verlängert sich um höchstens fünf Jahre um Zeiträume, in denen der Arbeitslose im Inland
1. in einem arbeitslosenversicherungsfreien Dienstverhältnis gestanden ist;

>Haben sie sich in der Selbständigen-Zeit arbeitslosenversichert?

Hifreiche Info:
Kulturrat Österreich - Arbeitslosenversicherungstipps zu
Selbstständig - Unselbstständig - Erwerbslos (9.05.2010) (Ohne Gewähr)


19.02.14 um 10.45 Uhr - von N*. - "Wieder Itworks-Trottelkurs"


Ich bin schon wieder zu Itworks-Trottelkurs eingeteilt worden. was bitte kann ich dagegen tun?

Antwort:
Verweigern und gegen Sperre erfolgreiche Berufung einlegen.
"Erkenntnis des Sozialministeriums: "keine bereits absolvierten Deppenkurse besuchen müssen" / "keine mehrmaligen Deppenkursbesuche?" (27.09.13)
unter:
Sich gegen SÖB-Zwangsmassnahmen / Deppenkurse-Mobbingkurse = Bewerbungskurse wehren!

Oder ev. gleich bei Verweigerung Kopie des Links der BeraterIn vorlegen!
>Muster-Schreiben als Voraussetzung um - im Falle - die handelnden AMS-MitarbeiterInnen wegen "schwerer" Nötigung und Amtsmissbrauch anzuzeigen / zu verklagen! - 17.01.10) (Ohne Gewähr)

19.02.14 um 15.22 Uhr - von Ben*. - "Zu: Wieder Itworks-Trottelkurs"
betreff: Ich bin schon wieder zu Itworks-Trottelkurs eingeteilt worden. was bitte kann ich dagegen tun?

ich würde sie gerne darauf aufmerksam machen das mittlerweile viele itworks stellen keine kurse mehr sind sondern söbs mit vorgeschalteten deppenkurs.
Was ich damit sagen will ist das eine einfache antwort wie verweigern und berufen nicht unbedingt das beste ist. ich schätze ihre arbeit und die seite sehr :)
mfg ben

Antwort:
Dann würde die Frage nach SÖB-Transitarbeitsplatz gestellt werden.
Bei Trottelkurs oder /und vorgeschaltenen "Deppen"-Kurs ist von Deppenkurs auszugehen!
Unterscheidung richtet sich nach "Arbeitsvertrag" / Transitarbeitsverhältnis, muss nach eigens dafür erstellten niedrigst-Lohn-KV entlohnt werden! Ist das nicht der Fall handelt es sich um "Deppenkurse" die sich an gewissen Richtlinien (u.a. "VwGH"-Erkenntnissen) halten müssen.
Arbeitslose sind zum Grossteil entrechtet: Entweder man lässt sich alles gefallen und wird bzw. fühlt sich als letzter Stümper oder riskiert mit den mimimalen Mitteln den Kampf gegen die ev. Unsinnigkeit / Menschenverachtung.
Das Sozialministerium-Ergebnis spricht eine deutliche Sprache finde ich!
Dazu: zu SÖB mit vorgeschaltenen Deppenkurs : (ohne Gewähr)


19.02.14 um 9.40 Uhr - von He*. - "Vom Krankenstand zu spät zurückgemeldet?"


lieber hr moser!

ich war eine woche bis 31.1. (freitag) krankgemeldet, und habe mich innerhalb von 7 werktagen (sa-so u. feiertage zählen nicht als werktage laut auskunft der ams hotline) schließlich am 11.2 (dienstag) vom krankenstand zurückgemeldet (war also vom 3.2 von montag an gerechnet der 7 werktag. leider habe ich gestern einen leistungsbescheid erhalten wo von 1.2 bis 10.2 eine unterbrechung aufscheint, darauf bei der ams hotline 0187871 angerufen und die haben gesagt das ich mich um einen tag zu spät mich zurückgemeldet habe. ich habe dann mehrmals dort angerufen und habe das selbe datum als fallbeispiel genannt und die unterschiedlichsten falschinformatioen bekommen, einige sagten nur innerhalb von 5 werkagen, einer am nächsten tag zurückmelden, die meisten rieten mir eine schriftliche beschwerde einzubringen und den bescheid anzufechten! wäre nicht der 11.2 der dienstag der 7 werktag gewesen? WÜRDE eine beschwerde was bringen? vor allem stellt sich die frage wer hier im recht ist!
denn ich habe vom 3.2 an gerechnet die 7 tage frist eingehalten.
lg he.

Antwort:
"SPÖ?"-ÖVP Politik ist es neben Befriedigung eigener Interessen den Banken auf Steuerzahlerkosten Milliarden in den Arsch zu schieben. - Menschen in Not aber existenzsichernde Beträge von Behörden wegnehmen zu lassen. - Auch wenn es sich nur um ein paar Euro handelt!

Auf alle Fälle legen sie auf den Bescheid (den sie sofort verlangen) Berufung ein. Ist kostenlos. Das Berufungs-Ergebnis liefert die sicherste Antwort auf ihre Frage! (Ohne Gewähr)

Österreich braucht schleunigst tatsächlich soziale-humanistische Partei-en.
Lasst sie uns wählen; Parteien gründen; Gründungen unterstützen.

"Jagen wir die neoliberale gesellschaftsschädigende Sippschaft endlich mit einem nassen Fetzen zum Teufel!"


19.02.14 um 9.25 Uhr - von St*. - "Berechnungszeitraum?"


Guten Tag,
ich musste mich diese Woche zum ersten Mal arbeitslos melden. Mein Berechnungszeitraum des Arbeitslosengelds liegt somit im Jahr 2012. Damals habe ich wenig verdient. Im Jahr 2013 wäre mein Bezugsanspruch um einiges höher. Gehe ich richtig in der Annahme, dass bei Unterbrechung der Arbeitslosigkeit von 63 Tagen mein Anspruch ab 1. Juli 2014 neu berechnet werden müsste (Bezüge aus 2013)?
Mit freundlichem Gruß

Antwort:
Ich befürchte ein neuer Antrag auf Grund einer Unterbrechung bezieht sich auf den Bemessungszeitraum des Erst-Antrags! (OHNE GEWÄHR)


19.02.14 um 10.56 Uhr - von Si* - "Sperre weil ich nicht an Deppenkurs teil nahm, da meine Oma krank war?"


Hallo zusammen!!

Ich habe eine Frage und zwar, ich hätte wieder einen Kurs gehabt bin aber nicht hingegangen weil meine Oma eine verletzte Schulter hatte und jetzt wollen die mir mein Geld streichen!
Meine Mutter und Mein Vater gehen beide Arbeiten ich bin zu Hause, also ist es ja selbatverständlich das ich meiner Oma helfe oder ist das nur meine Ansicht?

Bitte sagt mir was ich tun kann!!
Herzlichen Dank!
LG Si. (18.02.14)

Antwort:
Erwarten sie vom AMS-MitarbeiterInnen keine menschlichen Regungen. Eher Freude, da jede Sperre zum arbeitsmarktpolitischen Erfolg beiträgt und so für Prämien sorgt.

Sie könnten es ev. versuchen vom Arzt eine Kranken-Bestätigung für die Oma bzw. um Pflege-Krankenstand / Tage zu bekommen. (? ob Aussichten auf Erfolg)

Ev. haben sie Erfolg, wenn sie den Teilnahme-Zwang / Sperre mit Berufung bekämpfen.
Sie schreiben "wieder einen Kurs" - heisst das, sie haben schon Deppenkurse besucht?
Wenn ja, hat die Berufung (unbedingt einlegen - weil kostenlos) grosse Chancen auf Erfolg, weil sie solche Kurse nicht mehrmals besuchen müssen.

"Erkenntnis des Sozialministeriums: "keine bereits absolvierten Deppenkurse besuchen müssen" / "keine mehrmaligen Deppenkursbesuche?" (27.09.13)

Verwaltungsgerichtshof Erkenntnis 1
*Massnahme nur, wenn Kenntnisse nicht ausreichend sind!
*Kosten sind nur dann gerechtfertigt, wenn Fähigkeiten fehlen!
*Nur dann zumutbar wenn sie erfolgversprechend erscheint!

>Ist das der Fall - liegt ausserdem Nötigung und Amtsmissbrauch vor, die zur Anzeige zu bringen sind.
(Muster-Schreiben als Voraussetzung um - im Falle - die handelnden AMS-MitarbeiterInnen wegen "schwerer" Nötigung und Amtsmissbrauch anzuzeigen / zu verklagen! - 17.01.10)

Siehe Info bez. Zwangsmassnahmen


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