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Großdemonstrationen gegen Schwarz-Blau II

Samstag, 13. Jänner 2018, 14.00 Uhr / Wien, Westbahnhof

ÖSK - Österreichisches Solidaritätskomitee

AKTIONSTREFFEN: Gegen Demokratie- und Sozialabbau – Für Demokratie, Sozialstaat und Neutralität
Mi, 20. Dezember 2017 – 19.00 Uhr / Stiftgasse 8, 1070 Wien, Amerlinghaus,

„Teestube“, 1. Stock (Stiegen hinauf in den 1. Stock, dann Außengang rechts, weiter gerade durch die Tür in den Vorraum, dann links in die „Teestube“) (20.12.17)

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Infos über Demos gegen Schwarz_Blau
in Wien aus dem Kurier
angelobung-der-neuen-regierung-neun-demos-legen-innenstadt-lahm (17.12.17)

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Demonstration

Für ein lebenswertes Oberösterreich!
Nein zu Kürzungen bei Arbeit, Familie, Sozialem, Jugend und Kultur!

Montag, 4. Dezember 2017 Treffpunkt: 17 Uhr, Schillerpark, Abschlusskundgebung ab 18 Uhr vor dem Linzer Landhaus.

Das Land OÖ hat ein Kürzungspaket für 2018 angekündigt. Öffentliche Leistungen sollen drastisch reduziert werden. Wir alle sind betroffen. Vor allem auch: Familien, Kinder, ArbeitnehmerInnen, Frauen, Studierende, Menschen mit Beeinträchtigungen, MigrantInnen und Kulturschaffende.

Bereits 2016 hat sich die schwarz-blaue Landesregierung mit brachialen Kürzungen bei der bedarfsorientierten Mindestsicherung für MigrantInnen und Mehrkindfamilien hervorgetan. Das Ziel schien die Spaltung der Gesellschaft zu sein.

Nunmehr geht es mit den erneuten Kürzungen in die Breite:

* Kürzungen mit dem Rasenmäher: 10% Kürzung über alle Ressorts bei den Förderungen für frei verfügbare Ausgaben.
* Einhebung einer Gebühr für die Nachmittagsbetreuung in Kindergärten, Erhöhung der Hortgebühren.
* Kürzungen im Sozialressort - damit verbunden sind Verschlechterungen sowohl für die Beschäftigten als auch die betroffenen KlientInnen.
* Reallohnkürzungen für die Arbeitenden beim Land OÖ, den oö. Gemeinden, Ordensspitälern, kirchlichen Altenheimen und vielen privaten Sozial- und Kinderbetreuungseinrichtungen.
* Einhebung einer Studiengebühr von den StudentInnen an den Fachhochschulen
* Absenken der Investitionsquote von 15% auf 12,6%
* Kürzungen im gesamten Kulturbereich, besonders bei regionalen Kulturinitiativen und bei Kulturschaffenden: Bis zu -35% für Musik, bildende Kunst, Kulturvereine, Literatur, Blasmusik und Volkskultur.

Wir wenden uns entschieden gegen diese Kürzungen und fordern:

* Keine Kürzung bei Kindern und Familien - flächendeckender Ausbau von kostenfreien Kinderbetreuungseinrichtungen
* Keine Studiengebühren - kostenfreier Zugang zu den Bildungseinrichtungen, damit alle Kinder studieren können
* Keine Lohnkürzungen - gerechte Lohn- und Gehaltsabschlüsse für die Arbeitenden beim Land OÖ und den Gemeinden
* Keine Kürzungen im Sozialressort - Ausbau der Leistungen gemäß dem oö. Chancengleichheitsgesetz
* Keine Kürzungen beim Kulturbudget - OÖ muss ein Kulturland bleiben
* Rücknahme der Einschnitte bei der bedarfsorientierten Mindestsicherung - Alle Menschen sind gleich viel wert.
* keine Diskriminierung von Nicht-EWR-BürgerInnen bei Wohnbauförderung und Wohnbeihilfe
(Anm.: Keine Streichung der Wohnbeihilfe für NotstandshilfeempfängerInnen)
* Schluss mit wirtschaftspolitischem Unfug: Kein Verkauf von Wohnbaudarlehen! Sicherung der notwendigen Investitionen des Landes OÖ

Deshalb fordern wir die Landesregierung auf, alle Kürzungspläne zurückzunehmen!

Plattform für ein lebenswertes Oberösterreich

Siehe: Solidarwerkstatt
und
Facebook: Nein zu Kürzungen bei Arbeit Familie Sozialem Jugend Kultur

(27.11.2017)

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DAS IST JA WOHL DAS MINDESTE!

Land Steiermark / Stadt Graz

Forumtheaterszenen zum Thema Mindestsicherung mit anschließender Diskussion

Mo, 4.12. 2017, 16:00 Uhr ErFA, Karlauerstraße 16, 1. Stock; Graz

Mit diesem Projekt kommen besonders diejenigen zu Wort, die im öffentlichen, politischen und medialen Diskurs keine Stimme haben. Damit sollen zum einen Bilder, die in Medien und Politik von Mindestsicherungs-Bezieher*innen gezeichnet werden, zurechtgerückt werden. Zum anderen sollen gemeinsam Vorschläge zur Bewältigung prekärer Lebenslagen und finanzieller Notlagen entwickelt werden.

Kooperationspartner*innen:
AMS Steiermark
Arbeitsbereich Sozialpädagogik des Instituts für Erziehungs- und Bildungswissenschaft
der Universität Graz,
Armutskonferenz Österreich
BBS
Culture Unlimted
Hunger auf Kunst und Kultur
Das Andere Theater
IFA – Institut für Arbeitsmarktforschung
LAUT!
NEUSTART Graz
SchuldnerInnenberatung Steiermark
Theater am Lend
Verein AMSEL
VertretungsNetz Sachwalterschaft

Darsteller*innen
August Aust
Daniel Popov
Daniela Hoppaus
Adelina Eberl
Ulrike Trummer
Veronika Molnar
Zaid Faris
Silvia „Phoenix“ Gangl
Livia Moser
Barbara Schönfelder
Ivan Litvinkin.
Moderation
Michael Wrentschur

Diskussionsteilnehmer*innen
Mag.a Barbara Laminger + Mag.a Sandra Schimmler - Sozialamt Graz
Wolfgang Moitzi - Büro Landesrätin Kampus
Margit Schaupp - Obfrau AMSEL
LtAbg. Sandra Krautwaschl - Grüne
Gerd Kronheim - bbs/ bicycle
Dr. Peter Stoppacher - Inst. f. Arbeitsmarktbetreuung- u. forschung Stmk.
Mag.a Gabriele Grössbauer - SchuldnerInnenberatung Steiermark

InterACT-Projekt-Team
Dr. Michael Wrentschur - Projektleitung, Workshopleitung, Regie
Mag. Martin Vieregg - Assistenz Workshop-, Projektleitung, Regie
Brigitte Schaberl, Wolfgang Rappel - Produktion, Organisation, Öffentlichkeitsarbeit
Silvia „Phoenix“ Gangl - Assistenz der Organisation

 
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